Mobile Marketing (4/4). LBS. Zusammenspiel von Offline– und Online-Handel.

Kommunikation und Einkaufsverhalten verlagern sich ins mobile Netz. (…) Mittlerweile surfen ca. 13 Prozent mit ihrem Smartphone im Internet (W&V Media 09/2010). Aber auch zur Neukundengewinnung kann er dienen. (…)Handys als Stadt- und Einkaufsführer.

Mit Location Based Services (LBS) und mobilen Ortungsdiensten können potentielle Kunden direkt angesprochen werden. Lockangebote in Form von mobil abrufbaren Coupons oder Reservierungsdiensten, bieten Werbechancen. (…) Dienste für Werber in Deutschland:Lokalisierungsdienste und Communitys, wie Foursquare und Gowalla sind zwar aktuell nur in den USA buchbar, aber es gibt schon eine Reihe von Anbietern im deutschsprachigen Raum, wie zum Beispiel:

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Mobile Marketing (3/4). Social Media Mobile. Branding & Involvement “pur“.

Werber dieser Zeit, schaut auf die lokalen Dienste.

Social Media Mobile
Das Verschmelzen der technischen Möglichkeiten eines Smartphones (auch GPS), standortbezogene Dienste /Location Based Services (LBS ) und Social Media, ergeben einen effektiven Werbekanal. Auch aus konsumentenpsychologischer Sicht.

Lokale Dienste. Ortsbasierte Netzwerke.
Es gibt bereits Dienste mit einer Mischung aus Freundesnetzwerk, Empfehlungsportal und Geodateneingabe mit Echtzeitcharakter.

* Nutzer können ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind und Tipps zu den Orten hinterlassen oder Bewertungen abgeben.

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Mobile Marketing (2/4). Mobile Marketinginstrumente.

Mobile Marketinginstrumente sind:
1. Mobile Website
2. Handy-App
3. Mobile Werbekampagne
(…)
Die Web-Usability unterscheidet sich im mobilen Web vom gewöhnlichen Internet. Es müssen sowohl technische Besonderheiten bei den mobilen Endgeräten als auch immer unterschiedliche Nutzungsszenarien beachtet werden. Da es dafür bisher keine Standards gibt, werden Analysen & Tests nötig.

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Das Ende der Klickgräber, es lebe die Nutzerfreundlichkeit – Online-Reichweitenmessung mit Visits statt PIs

Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat bereits im Sommer 2009 angekündigt, dass Page Impressions ( PIs) als zentrale Messgröße ausgedient haben.
Der Visit, also die Zahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge, die ein Besucher auf einem Online-Angebot ausführt, wird zukünftig stärker gewichtet. Das bedeutet ein Ende der Nutzer-un-freundlichen Klickbringer.

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Usability & User Experience (UX) – Wasser für die Beratungswüste Internet

Es gilt sich an das Konsumentenverhalten hinsichtlich der Produktbeurteilung (Produktwahrnehmung) anzupassen.
Wie kann ein Verkaufsgespräch in einem Fachhandel online ersetzt werden?

Es gibt drei Lösungsvorschläge als Online- Alternativen zum freundlichen Fachberater

1. Vorschlagsysteme (Bsp.: Amazon und Shopotainment)

2. Guided-Selling-Features (Produktfinder/ z.B. Notebook-Finder von CANCOM)

3. Direkte Kommunikation mit dem Kunden (echte Menschen, denn virtuelle sogenannte Avatare wurden von den Nutzer nicht akzeptiert)

Konsumentenpsychologisch betrachtet:

Warum muss ein Verkaufsgespräch ersetzt werden?
In der Konsumentenforschung und in der Informationsverarbeitungsforschung interessiert wieviele und welche Produktinformationen wahrgenommen und zur Produktbeurteilung herangezogen werden.

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