Usability & User Experience (UX) – Wasser für die Beratungswüste Internet

25. Juli 2009 – 18:47
Die Erhöhung Ihrer Konversionsrate fängt immer bei der Website an. Suchmaschinenmarketing (SEM) Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie alle Bemühungen im Targeting und Erkenntnisse aus u.a. Crowdsourcing sollten in Form einer hohen Nutzerfreundlichkeit im E-Shop umgesetzt werden. Sie bringen den User mit allen Mitteln auf Ihre Website und dann? Sicherlich ist Branding langfristig. Kurzfristig können Sie aber Nutzer durch eine hohe Usability und User Experience (UX) und die daraus resultierende, nutzerfreundliche Kommunikation überzeugen: 1.    auf Ihrer Website zu verweilen und 2.    im besten Fall Ihre Produkte zu kaufen. Konversionsrate + Image + Kundenbindung Mit einer hohen Usability & UX  erhöhen Sie nicht nur Ihre Konversionsrate sondern stärken auch Ihr Image und damit die Kundenbindung. In der Internet World BUSINESS vom 20.Juli 2009 gibt es ein Special zur Usability…endlich! „Den Kunden an die Hand nehmen“ heisst es und diskutiert wird, wie schwer es User mitunter haben eine unterstützte Produkt-Auswahl zu treffen. Es wird von einer flach ausgebreiteten Produktvielfalt im Internet gesprochen, die dem User einen zufriedenen nutzerfreundlichen ...

USERFRIEND.DE – Der Freund der Nutzer. Nutzerfreundlichkeit und hohe Konversionsrate durch Usability & UX

26. Juni 2009 – 16:06
userfriend.de Usability & User Experience bedeuten Nutzerfreundlichkeit, aber auch noch so viel mehr... u.a. : 1. Anpassung an ein verändertes Konsumentenverhalten 2. Damit einhergehend eine entsprechende Kommunikation 3. Eine spezielle Informationsarchitektur und Content-Aufbereitung...etc. Produkte offline anbieten war anders Nutzer zeigen beim Online-Shopping ein verändertes Kaufverhalten. Sie recherchieren, überlegen und kaufen mitunter nur sehr selten spontan. Vertrauen und Kontrolle sind die ersten Bedürfnisse der Konsumenten, die es zu befriedigen gilt Aber auch jegliche Hürden bei einem Online-Formular (Anmeldung/Bestellung) können sehr schnell zu einem Verkaufsabbruch führen und einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nach sich ziehen. Der nächste Shop ist nur einige Mausklicks entfernt Findet der User einen nutzerfreundlichen Shop, wird er bleiben. Im besten Fall steigt der Nutzer gleich voller Vertrauen in die Site / den E-Shop ein, da dieser mit einem Siegel wie z.B. ausgestattet ist. Wird dem User dann - gezeigt, was er sehen will - mit ihm so kommuniziert, dass er alles verstehen kann - wird er nicht unnötig zum Nachdenken gezwungen - direkt zu seinen Interessen ...

Was zu beachten bei Virals im viralen Marketing?

30. Mai 2009 – 13:01
Innerhalb der Werbeform des viralen Marketings bedeutet Viral ein Werbespot, der ausdrücklich für das Internet produziert und in Communities und Portalen gestreut wird. User mögen es nicht, wenn man ihnen allzu offensichtliche Werbung aufdrücken will Der virale Spot muss also etwas zum Inhalt haben, was der User als weiterempfehlungswürdig empfindet,  um diesen zu verbreiten.  Kompakt, „lustig“, kontrovers, sexy oder einfach nur nützlich sind dabei gute Voraussetzungen für eine Weiterleitung. Aber Vorsicht ist geboten.  Bereits Humor ist eine Geschmackssache, genauso wie die Entscheidung über einen persönlichen Nutzen. Grundsätzlich werden jedoch innerhalb des viralen Marketings Inhalte im besten Fall ohne eigenes Zutun über die User selbst verbreitet. Dementsprechend verletzt ein viraler Werbespot oft absichtlich die formalen und inhaltlichen Konventionen von Fernseh- und Kinowerbung, um einen höheren Aufmerksamkeitsgrad zu erzielen. Die Konzeption eines viralen Marketings ist darauf angelegt, dass Internet-Nutzer auf den Film oder einen Link klicken und diesen weiterleiten, weil er ihnen gefällt.  Es genügt jedoch ...

Virales Marketing & Social Media Marketing. Emotionen zum Weiterempfehlen. Virales Marketing vorgestellt.

12. Mai 2009 – 09:38
Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder Kampagne aufmerksam zu machen. Social Media Marketing ist auch eine Form des Onlinemarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten (wie z.B. Internetforen, Flickr, You Tube, Mr. Wong oder Blogs etc.) erreichen will. Strukturell meint Virales Marketing und Social Media Marketing das Gleiche Unterschiede gibt es in den Methoden, der Ausführung und in der Erfolgsmessung. Auch lassen sich die Kennzahlen klassischer Mediaplanung nicht auf die Social-Media übertragen. Der virale Erfolg bemisst sich nicht anhand von Reichweiten und Response allein, sondern hat weitere Komponenten wie: a) Feedback b) das generelle Diskussionsverhalten zur Marke, zur Kampagne und c) das Stützen der klassischen Werbung Die klassische Werbung ist bereits an ihre Grenzen gestoßen Virales Marketing wird immer wichtiger, da die Verbraucher beim Konsum auf vertrauenswürdige Informationen setzen. Nicht zuletzt, weil sie jetzt auch die Möglichkeit dazu ...

Spamfilter-freundliche Gestaltung von Newsletter

9. April 2009 – 17:01
Wie arbeiten Spam-Filter? Spam oder Junk (engl. „Abfall“ oder „Plunder“) wird anhand bestimmter formaler Merkmale (wie  z.B. bestimmte Schlüsselwörter im Betreff & Text) automatisch erkannt. Um nicht als Spam signiert zu werden, beachten Sie folgende Regeln: Verwenden Sie im Betreff niemals Wörter, die typisch für Spam-E-Mails sind. Im Englischen sind das z.B. "free", "money", "xxx" oder "$$$". Auch im Deutschen gibt es Ähnliches: "kostenlos", "billig" und inzwischen auch -  "wichtig" und "Grüße“ etc. Teilweise werden Antispamprogramme auch von realen Menschen "gefüttert": kennzeichnet ein Benutzer in seinem System eine E-Mail als Spam, wird automatisch eine entsprechende Kennzeichnung an den Antispam-Server gesandt und an andere Antispamserver weitergeleitet. Erhält dann ein anderer Benutzer ebenfalls diese Mail, wird sie anhand dieser Kennzeichnung erkannt und teilweise sofort gelöscht. Zusätzlich werden auch herkömmliche Erkennungsmechanismen eingesetzt. Der Spamfilter läuft häufig automatisch im Hintergrund beim Internet-Provider oder ist lokal auf dem Rechner des Users installiert. Sie müssen in jedem Fall verhindern, dass Ihre E-Mail auf den ersten Blick ...

Targeting – Zauberwort oder doch nicht immer die Lösung? (5/5)

1. April 2009 – 16:21
Werbung, die zum Nutzer passt oder Nutzer, die zur Werbung passen? In einem Interview vom 26.03.2009 sagte Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing bei Microsoft Advertising mit internetworld.de (Tanja Gabler): „Targeting ist nicht in jedem Fall die Lösung: Wenn ich meine Nutzergruppe zu sehr eingrenze, erreiche ich nur noch diejenigen, die ohnehin schon Kunden sind - und keine neuen User.“ Microsoft Advertising vermarktet Facebook Microsoft Advertising bietet seinen Kunden soziodemografisches & Behavioural Targeting an und vermarktet beispielsweise Facebook exklusiv. (Diese Community lohnt sich, da Facebook-User sehr international sind, über hohes Einkommen verfügen und überdurchschnittlich gebildet sind) Ausgebucht auf Facebook Damit erzielt Microsoft Advertising, lt. Frank, dort einen dreimal so hohen Tausend-Kontakt-Preis (auch Tausender-Kontakt-Preis oder kurz TKP), wie ihre  Konkurrenten auf anderen Social-Media-Seiten.

Targeting – Targeting nur Datenklau? Der gläserne Kunde (4/5)

1. April 2009 – 15:55
Aus Unternehmersicht ist es wichtig Zielgruppen exakt online zu erreichen. Aus meiner Erfahrung in User-Tests sprechen die Nutzer meistens von einem Datenklau und darüber, dass sie nicht in Anmeldeformularen über ihre Hobbies befragt werden möchten. Bug me not. Diese Site gibt es nicht ohne Grund. Sie bietet Passwörter an. Oder anonym eine Spam-Email-Adresse einrichten, die kurzfristig genutzt werden können wie z.B. bei spambog.com User stehen der Datensammlung eher ablehnend gegenüber Eine Akzeptanzstudie des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer, enthüllte Mitte 2008, dass sich zwar rund 70 Prozent der US-User darüber bewusst sind, dass ihre Webaktivitäten mit protokolliert werden könnten. Jedoch nur 23 Prozent davon kein Problem damit haben. Der Rest stand dem ablehnend gegenüber. "Prinzipiell wollen Konsumenten zwar Werbung, die auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten ist. Was die hierfür notwenige Erhebungsmethode betrifft, sind sie aber überaus kritisch" hieß es in der Studie (PC-Welt- Behavioral Targeting-Nutzer kritisieren maßgeschneiderte Werbung). In Social Communities bewegen sich User i.d.R. jedoch frei.  Wer liest schon so ...

Targeting – Formen des Targeting (3/5)

1. April 2009 – 15:21
Targeting nach technografischen Kriterien (technisches Targeting) Bei dieser Form lässt sich z.B. erheben, bzw. ableiten, wie die Einstellung zu Technik und technischem Fortschritt ist. Durch eine Logfile Analyse erhält man z.B. Informationen über: den Browsertyp, -version (damit kann nur die Werbung ausliefert werden, die der Browser des Users tatsächlich darstellen kann) die IP Adresse (Region für lokale Werbung/ geografisches Targeting) Bandbreite und genutztes Betriebssystem damit kann indirekt auf Leistungsfähigkeit des Rechners geschlossen werden in Zielgruppen (IT Affinität) einteilen sowie Apple, Linux User und den Rest unterscheiden, um nicht für bereits vorhandene Betriebssysteme zu werben. DSL –Kunden kann somit auch z.B. nur Anbieter-Wechsel-Werbung angeboten werden. Targeting nach geographischen Kriterien - Allokation von Werbung = welches Land, welcher Sprachraum nach IP-Adresse= IP Targeting nach Nutzerprofil nach dem inhaltlichen Kontext IP-Adresse = Standort Rechner, ein deutscher User auf ausländischer Site kann trotzdem deutsche Werbung erhalten. (Kostenvorteile) Es kann aber auch schwierig sein, da Provider ihren Usern wechselnde IP–Adressen zuweisen oder User über Firmennetze nicht lokalisiert werden ...

Targeting – Das Prinzip & Historie (2/5)

1. April 2009 – 15:09
I.  Das Prinzip Mit Hilfe von Ad-Servern werden auf Werbeträgerseiten Werbemittel zielgerichtet ausgeliefert. Der AD–Server erkennt Parameter und entsprechend technische Voraussetzung und es wird z.B. entweder ein interaktiver Banner mit Videosequenz oder ein statischer Banner ausgeliefert. Frequency Capping Hierbei wird die Anzahl der (Werbe-) Auslieferung pro User kontrolliert = Contra Banner Burnout II.  Historie 1994 wurde der erste statische Werbebanner auf www.hotwired.com geschaltet. 2-3 Jahre später gab es bereits erste Anläufe in Richtung Behavioral Targeting (die Technologie war aber noch zu komplex und den Kunden zu schwer zu vermitteln). In Deutschland begann Targeting zunächst auf Basis demographischer & technografischer Daten. So hat Web.de, laut eigenen Angaben, ein „Targeting der ersten Generation“ eingeführt. Die Zielgruppenqualifizierung und -ansprache erfolgte auf Basis von Kriterien, wie Alter, PLZ, Geschlecht und technischen Parametern, wie Bandbreite und Browser. Später (in den vergangen sieben Jahren) haben sich weitere Formen des Targeting etabliert. So z.B. Targeting anhand von Milieustrukturen und mit Hilfe von Panel Daten. III.  Ziele & Nutzen = ...

Targeting – Performance Marketing (1/5)

1. April 2009 – 14:58
Klar ist, dass für eine erfolgreiche Marketing Kommunikation jeglicher Art nachfolgende Punkte die wichtigsten Voraussetzungen sind: 1. Die eigene Zielgruppe zu bestimmen & 2. diese zu erreichen. Selektive Wahrnehmung Die Aufnahmefähigkeit der Rezipienten (selektive Wahrnehmung) ist begrenzt. Der Wunsch nach Steigerung von Effizienz & Effektivität einer Werbung ist also verständlich. Es wird gefordert die richtigen Personen im richtigen Moment an der richtigen Stelle mit für sie relevanten Inhalten zu erreichen. Hohe Budgets werden dafür eingeplant, aber worin investieren? Viele kennen den Satz: “I know half of the money I spend on advertising is wasted, but I can never find out which half” (John Wanamaker). I.  Performance Marketing- BVDW „Performance Marketing“ wurde in diesem Zusammenhang als Begriff geprägt. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) definiert: Performance Marketing ist ein Bestandteil des Media-Mix für die Kundengewinnung & Kundenbindung. Durch den Einsatz verschiedener Werbemedien werden messbare Reaktionen & Transaktionen mit dem Nutzer erzielt. Eine größtmögliche Interaktion (also ein Involvement) wird durch eine gezielte & ...