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Virales Marketing & Social Media Marketing. Emotionen zum Weiterempfehlen. Virales Marketing vorgestellt.

12. Mai 2009 – 09:38
Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder Kampagne aufmerksam zu machen. Social Media Marketing ist auch eine Form des Onlinemarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten (wie z.B. Internetforen, Flickr, You Tube, Mr. Wong oder Blogs etc.) erreichen will. Strukturell meint Virales Marketing und Social Media Marketing das Gleiche Unterschiede gibt es in den Methoden, der Ausführung und in der Erfolgsmessung. Auch lassen sich die Kennzahlen klassischer Mediaplanung nicht auf die Social-Media übertragen. Der virale Erfolg bemisst sich nicht anhand von Reichweiten und Response allein, sondern hat weitere Komponenten wie: a) Feedback b) das generelle Diskussionsverhalten zur Marke, zur Kampagne und c) das Stützen der klassischen Werbung Die klassische Werbung ist bereits an ihre Grenzen gestoßen Virales Marketing wird immer wichtiger, da die Verbraucher beim Konsum auf vertrauenswürdige Informationen setzen. Nicht zuletzt, weil sie jetzt auch die Möglichkeit dazu ...

Spamfilter-freundliche Gestaltung von Newsletter

9. April 2009 – 17:01
Wie arbeiten Spam-Filter? Spam oder Junk (engl. „Abfall“ oder „Plunder“) wird anhand bestimmter formaler Merkmale (wie  z.B. bestimmte Schlüsselwörter im Betreff & Text) automatisch erkannt. Um nicht als Spam signiert zu werden, beachten Sie folgende Regeln: Verwenden Sie im Betreff niemals Wörter, die typisch für Spam-E-Mails sind. Im Englischen sind das z.B. "free", "money", "xxx" oder "$$$". Auch im Deutschen gibt es Ähnliches: "kostenlos", "billig" und inzwischen auch -  "wichtig" und "Grüße“ etc. Teilweise werden Antispamprogramme auch von realen Menschen "gefüttert": kennzeichnet ein Benutzer in seinem System eine E-Mail als Spam, wird automatisch eine entsprechende Kennzeichnung an den Antispam-Server gesandt und an andere Antispamserver weitergeleitet. Erhält dann ein anderer Benutzer ebenfalls diese Mail, wird sie anhand dieser Kennzeichnung erkannt und teilweise sofort gelöscht. Zusätzlich werden auch herkömmliche Erkennungsmechanismen eingesetzt. Der Spamfilter läuft häufig automatisch im Hintergrund beim Internet-Provider oder ist lokal auf dem Rechner des Users installiert. Sie müssen in jedem Fall verhindern, dass Ihre E-Mail auf den ersten Blick ...

Targeting – Zauberwort oder doch nicht immer die Lösung? (5/5)

1. April 2009 – 16:21
Werbung, die zum Nutzer passt oder Nutzer, die zur Werbung passen? In einem Interview vom 26.03.2009 sagte Markus Frank, Director Sales & Trade Marketing bei Microsoft Advertising mit internetworld.de (Tanja Gabler): „Targeting ist nicht in jedem Fall die Lösung: Wenn ich meine Nutzergruppe zu sehr eingrenze, erreiche ich nur noch diejenigen, die ohnehin schon Kunden sind - und keine neuen User.“ Microsoft Advertising vermarktet Facebook Microsoft Advertising bietet seinen Kunden soziodemografisches & Behavioural Targeting an und vermarktet beispielsweise Facebook exklusiv. (Diese Community lohnt sich, da Facebook-User sehr international sind, über hohes Einkommen verfügen und überdurchschnittlich gebildet sind) Ausgebucht auf Facebook Damit erzielt Microsoft Advertising, lt. Frank, dort einen dreimal so hohen Tausend-Kontakt-Preis (auch Tausender-Kontakt-Preis oder kurz TKP), wie ihre  Konkurrenten auf anderen Social-Media-Seiten.

Targeting – Targeting nur Datenklau? Der gläserne Kunde (4/5)

1. April 2009 – 15:55
Aus Unternehmersicht ist es wichtig Zielgruppen exakt online zu erreichen. Aus meiner Erfahrung in User-Tests sprechen die Nutzer meistens von einem Datenklau und darüber, dass sie nicht in Anmeldeformularen über ihre Hobbies befragt werden möchten. Bug me not. Diese Site gibt es nicht ohne Grund. Sie bietet Passwörter an. Oder anonym eine Spam-Email-Adresse einrichten, die kurzfristig genutzt werden können wie z.B. bei spambog.com User stehen der Datensammlung eher ablehnend gegenüber Eine Akzeptanzstudie des US-Marktforschungsunternehmens eMarketer, enthüllte Mitte 2008, dass sich zwar rund 70 Prozent der US-User darüber bewusst sind, dass ihre Webaktivitäten mit protokolliert werden könnten. Jedoch nur 23 Prozent davon kein Problem damit haben. Der Rest stand dem ablehnend gegenüber. "Prinzipiell wollen Konsumenten zwar Werbung, die auf ihre persönlichen Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten ist. Was die hierfür notwenige Erhebungsmethode betrifft, sind sie aber überaus kritisch" hieß es in der Studie (PC-Welt- Behavioral Targeting-Nutzer kritisieren maßgeschneiderte Werbung). In Social Communities bewegen sich User i.d.R. jedoch frei.  Wer liest schon so ...

Targeting – Formen des Targeting (3/5)

1. April 2009 – 15:21
Targeting nach technografischen Kriterien (technisches Targeting) Bei dieser Form lässt sich z.B. erheben, bzw. ableiten, wie die Einstellung zu Technik und technischem Fortschritt ist. Durch eine Logfile Analyse erhält man z.B. Informationen über: den Browsertyp, -version (damit kann nur die Werbung ausliefert werden, die der Browser des Users tatsächlich darstellen kann) die IP Adresse (Region für lokale Werbung/ geografisches Targeting) Bandbreite und genutztes Betriebssystem damit kann indirekt auf Leistungsfähigkeit des Rechners geschlossen werden in Zielgruppen (IT Affinität) einteilen sowie Apple, Linux User und den Rest unterscheiden, um nicht für bereits vorhandene Betriebssysteme zu werben. DSL –Kunden kann somit auch z.B. nur Anbieter-Wechsel-Werbung angeboten werden. Targeting nach geographischen Kriterien - Allokation von Werbung = welches Land, welcher Sprachraum nach IP-Adresse= IP Targeting nach Nutzerprofil nach dem inhaltlichen Kontext IP-Adresse = Standort Rechner, ein deutscher User auf ausländischer Site kann trotzdem deutsche Werbung erhalten. (Kostenvorteile) Es kann aber auch schwierig sein, da Provider ihren Usern wechselnde IP–Adressen zuweisen oder User über Firmennetze nicht lokalisiert werden ...

Targeting – Das Prinzip & Historie (2/5)

1. April 2009 – 15:09
I.  Das Prinzip Mit Hilfe von Ad-Servern werden auf Werbeträgerseiten Werbemittel zielgerichtet ausgeliefert. Der AD–Server erkennt Parameter und entsprechend technische Voraussetzung und es wird z.B. entweder ein interaktiver Banner mit Videosequenz oder ein statischer Banner ausgeliefert. Frequency Capping Hierbei wird die Anzahl der (Werbe-) Auslieferung pro User kontrolliert = Contra Banner Burnout II.  Historie 1994 wurde der erste statische Werbebanner auf www.hotwired.com geschaltet. 2-3 Jahre später gab es bereits erste Anläufe in Richtung Behavioral Targeting (die Technologie war aber noch zu komplex und den Kunden zu schwer zu vermitteln). In Deutschland begann Targeting zunächst auf Basis demographischer & technografischer Daten. So hat Web.de, laut eigenen Angaben, ein „Targeting der ersten Generation“ eingeführt. Die Zielgruppenqualifizierung und -ansprache erfolgte auf Basis von Kriterien, wie Alter, PLZ, Geschlecht und technischen Parametern, wie Bandbreite und Browser. Später (in den vergangen sieben Jahren) haben sich weitere Formen des Targeting etabliert. So z.B. Targeting anhand von Milieustrukturen und mit Hilfe von Panel Daten. III.  Ziele & Nutzen = ...

Targeting – Performance Marketing (1/5)

1. April 2009 – 14:58
Klar ist, dass für eine erfolgreiche Marketing Kommunikation jeglicher Art nachfolgende Punkte die wichtigsten Voraussetzungen sind: 1. Die eigene Zielgruppe zu bestimmen & 2. diese zu erreichen. Selektive Wahrnehmung Die Aufnahmefähigkeit der Rezipienten (selektive Wahrnehmung) ist begrenzt. Der Wunsch nach Steigerung von Effizienz & Effektivität einer Werbung ist also verständlich. Es wird gefordert die richtigen Personen im richtigen Moment an der richtigen Stelle mit für sie relevanten Inhalten zu erreichen. Hohe Budgets werden dafür eingeplant, aber worin investieren? Viele kennen den Satz: “I know half of the money I spend on advertising is wasted, but I can never find out which half” (John Wanamaker). I.  Performance Marketing- BVDW „Performance Marketing“ wurde in diesem Zusammenhang als Begriff geprägt. Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) definiert: Performance Marketing ist ein Bestandteil des Media-Mix für die Kundengewinnung & Kundenbindung. Durch den Einsatz verschiedener Werbemedien werden messbare Reaktionen & Transaktionen mit dem Nutzer erzielt. Eine größtmögliche Interaktion (also ein Involvement) wird durch eine gezielte & ...

Usability – Die richtige E-Mail Signatur

11. März 2009 – 09:00
Das Mail-Protokoll wurde nur für reinen Text entworfen. Grafiken müssen vor dem Versand also in Text konvertiert werden (Stichwort: Base64), dabei blähen sie sich um 30-50% auf. Ob sie beim Empfänger wieder richtig dekodiert werden bleibt ein Risiko.  Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Empfänger ein Nicht Text Programm benutzt. Eine falsche Dekodierung kann auch am Protokoll selbst liegen. Ein weiterer Grund sind, dassE-Mails mit Bildern oft von Spammern stammen. Deshalb landen solche Mails auch schnell in irgendwelchen Spamfiltern, selbst wenn die Grafik nur refenziert und nicht einbettet ist. AOL beispielsweise ist dafür bekannt, seine Nutzer nicht immer über solch ein Eingreifen des Filters zu informieren. Die Mail ist einfach weg und der Leser weiß es nicht. Zusammenfassend sind HTML und Bilder in E-Mails also keine gute Idee. So schön Bilder und Logos auch sein mögen. Worauf müssen Sie sonst noch achten? Am 1. Ja nuar 2007 ist das Gesetz über elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie ...

Twitter. Das Micro Blogging Marketing Tool „Die Taube auf dem Unternehmensdach”. Twitter vorgestellt.

10. März 2009 – 18:41
Bloggen Sie noch oder Zwitschern (Twittern) Sie schon? Das zeigten viele Headlines in letzter Zeit. Pflichtthema für Media Agenturen Kommunikationsplaner sollten den Kurznachrichtendienst jetzt schon integrieren. Keywords zu den Vorteilen "Im Dialog mit den Kunden" Virales Marketing Targeting durch Personal Relation Mehr Impact durch ein hohes Involvement Wertvolles Feedback für das Markenmonitoring Geringere Streuverluste als bei den klassischen Medien T-Mobile lässt eine externe PR Agentur für sich twittern „Twittern" kostet zwar bisher nur eventuelle Datenübertragungsgebühren, ist aber sehr zeitaufwendig. Auf Trends, Meinungen und Stimmungen muss eingegangen werden. Twitter Budget „Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach“ denken sich bestimmt viele, die bereits in Online-Marketing investieren, sich aber über die Vergütungsform eines solchen Dienstes „Twittern“ noch Gedanken machen. „Noch“ lässt sich Twitter nicht als zusätzliches ADD-On buchen. Dennoch reservieren Kunden bereits Testbudgets für Social Media (User Generated Content). Was genau ist Twitter? Twitter (twitter.com) ist ein kostenloser Kurznachrichtendienst in einem sozialen Netzwerk. Deren User können am PC oder per Handy ...

„Ein wenig optimistischer bitte“. Trotz Finanzkrise – Online-Marketing ist Pflicht

10. Februar 2009 – 19:11
Die Pressetext Nachrichtenagentur GmbH veröffentlichte einen schönen Beitrag von Markus Steiner zum Thema Online-Marketing: „Online-Marketing für Unternehmen Pflicht Absolit-Trendstudie: 53 Prozent verstärken Internet-Engagement“. (http://www.pressetext.ch/pte.mc?pte=090130003) In diesem Jahr stehen Usability und SEO ganz oben: Pflicht und Kür im Online-Marketing 2009 (Foto: Absolit / Online-Marketing-Experts) Pflicht und Kür im Online-Marketing 2009 (Foto: Absolit/ Online-Marketing-Experts) Essentiell: „Die Verbesserung der Usability steht nach wie vor ganz oben, gefolgt von der Optimierung für Suchmaschinen…Insgesamt gesehen kann man sagen, dass Online-Marketing inzwischen zur Pflicht geworden ist. Diejenigen Unternehmen, die sich bisher nicht in diesem Bereich engagiert haben, werden es sich nicht mehr lange leisten können, die Augen davor zu verschließen...“. Wohl wahr :-)