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Social Media-Dienste vorgestellt-Facebook, Flickr, Twitter, YouTube, Corporate Blogs, Xing. (3/10)

20. Oktober 2009 – 12:43
Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Social Media Plattformen.  Kurz vorgestellt werden: Facebook Flickr Twitter You Tube Corporate Blogs Xing 1. Facebook ist eines der größten sozialen Netzwerke weltweit, mit mehr als 25 Milliarden Usern. Es ist kostenlos, da die Daten (ja) von Facebook verwendet werden dürfen. In einem Beitrag zum Targeting bin ich auf die Nutzungsbedingungen schon mal eingegangen. Registrierte Mitglieder können Profile anlegen und sich mit Freunden vernetzen. Zusätzlich können eigene Gruppen und Fanpages erstellt werden. Diese sind, im Gegensatz zu den Benutzerprofilen, auch Usern zugänglich sind, die keinen eigenen Facebook-Account haben. Firmen haben so eine Möglichkeit ein kostenloses Profil der Firma oder der Marke anzulegen. Mittels der Fan-Funktion werden dann Anhänger generiert und somit das Netzwerk ausgebaut. 2. Flickr ist eines der größten Fotoportale im Internet, mit über 3,6 Milliarden Fotos. Der Basis Account ist kostenlos. Der Pro-Account kostet 24,95 $ im Jahr. Unternehmen sollten die Chance nutzen eine eigene Flickr Gruppe zu eröffnen, wenn sie über genügend interessantes Bildmaterial verfügen. Z.B. ...

Social Media in Unternehmen-Was ist Social Media? (2/10)

20. Oktober 2009 – 12:35
Social Media (soziale Medien) ist ein Schlagwort für Aktivitäten in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke sind Netzwerkgemeinschaften, wie u.a. Facebook, Flickr, Xing und YouTube. Aber auch Blogs und Foren gehören zu diesen Plattformen des gegenseitigen Austauschs von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. Lesen Sie mehr dazu in Teil 3-Dienste vorgestellt. Social Media Marketing bezeichnet Aktivitäten auf diesen Plattformen „ Marketing- Tools“, die darauf abzielen: neue Kunden zu gewinnen bestehende Kunden zu binden, das Image des Unternehmens und der Marke zu stärken Ideen zu generieren Die Bandbreite der Aktivitäten ist groß. U.a. gehören dazu: Bilder hochladen einen Blog-Eintrag schreiben einen Blog-Eintrag von anderen aufgreifen darauf verlinken moderieren auf Kommentare von anderen antworten Strategien, wie z.B. einen Wettbewerb mit nutzergeneriertem Content planen und umsetzen.

Social Media im Unternehmen-in 10 Teilen. Social Media Marketing in Social Networks. (1/10)

20. Oktober 2009 – 00:00
Soziale Medien werden von Unternehmen zunehmend genutzt. In der Presse gibt es vermehrt neue Meldungen darüber. Z.B. stellte die Consulting- und Wirtschaftsprüfungsfirma Deloitte fest, "dass Unternehmen das Web 2.0 zwar zur Kontaktaufnahme mit Kunden nutzen - das volle Potential der sozialen Medien aber noch nicht auszuschöpfen wissen“ . Aber auch Kunden fragen mich, wie sie damit umgehen sollen. Die Internet World BUSINESS hat diesem Thema eine Serie eingeräumt „ Social Media. Im Unternehmen“ von Sebastian Weiss und auch Ulrike Langer, Autorin der  W&V Media, widmet diesem Bereich seit September verstärkt Aufmerksamkeit. Hier folgt ein nutzerfreundlicher Überblick für Social Media im Unternehmen in 10 Teilen. Teil 1 Social Media Marketing in Social Networks Mit richtigem Einsatz von Social Media, als Kommunikationswerkzeug, können Unternehmen und Marken neue Zielgruppen erreichen und Dialoge anregen. Sie erreichen netzaffine Zielgruppen, die von klassischen Medien kaum noch angesprochen werden. Lesen Sie mehr dazu in Teil 7-Warum Social Media? Ziele-messbar Für ein richtiges Social Media ...

IVW monatliche Reichweitenmessung – ab November neue Zählweise – ab Dezember neue Zahlen

14. September 2009 – 18:32
In der Internet World Business vom 31.08.2009 wird berichtet, dass die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) ab November die Online-Reichweiten nach Visits , also Unique User und nicht mehr nach Page Impression ausweisen wird. Im Dezember sollen erstmals die Zahlen nach dem neuen Muster veröffentlicht werden. Die PI bildet dennoch weiterhin die Grundlage der Messung, denn ohne PI gibt es auch keinen Visit. Was genau sind Page Impressions und Visits? Eine Page Impression (PI ) bezeichnet den Abruf einer Seite durch einen Nutzer. Die IVW zählt dabei nur Abrufe, die nutzerinduziert sind, d.h. durch einen Klick eine wesentliche Inhaltsänderung der Seite zur Folge haben (z.B. ein neuer Artikel oder ein neues Bild) und nicht automatisch aufgerufen oder weitergeleitet werden, wenn der User eine andere Seite geschlossen hat. Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang. Der Visit beginnt, wenn der Nutzer innerhalb eines Angebots eine PI erzeugt und endet, wenn innerhalb von 30 ...

Das Ende der Klickgräber, es lebe die Nutzerfreundlichkeit – Online-Reichweitenmessung mit Visits statt PIs

14. September 2009 – 18:29
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat bereits im Sommer 2009 angekündigt, dass Page Impressions ( PIs) als zentrale Messgröße ausgedient haben. Der Visit, also die Zahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge, die ein Besucher auf einem Online-Angebot ausführt, wird zukünftig stärker gewichtet. Das bedeutet ein Ende der Nutzer-un-freundlichen Klickbringer In den vergangenen Jahren hat sich die Unsitte verbreitet, User zu so vielen Klicks wie möglich (Klick-Boosting) zu bewegen, um so den PI–Zählerstand zu erhöhen. Das ist jetzt im Ranking-Wettbewerb überflüssig, ein Glück. Klickmaschinen wurden produziert Hauptsächlich im Bereich der News-Portale sind unnötige Klickbringer entstanden, die Usern selten Mehrwert brachten. Im Gegenteil. Z.B. wurden Gehaltstabellen auf 300 Bilder verteilt oder Text, der vorher in einer Bullet List dargestellt wurde, nunmehr in einer Bildergalerie angeboten, bei der die „Bilder“ aus kurzen Textblöcken bestehen ("gute"  Beispiele sind die Welt-Online und die klickbaren Info Kästen bei Spiegel Online). Die Methode z.B. längere Artikel auf mehrere Seiten zu ...

Usability & User Experience (UX) – Wasser für die Beratungswüste Internet

25. Juli 2009 – 18:47
Die Erhöhung Ihrer Konversionsrate fängt immer bei der Website an. Suchmaschinenmarketing (SEM) Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie alle Bemühungen im Targeting und Erkenntnisse aus u.a. Crowdsourcing sollten in Form einer hohen Nutzerfreundlichkeit im E-Shop umgesetzt werden. Sie bringen den User mit allen Mitteln auf Ihre Website und dann? Sicherlich ist Branding langfristig. Kurzfristig können Sie aber Nutzer durch eine hohe Usability und User Experience (UX) und die daraus resultierende, nutzerfreundliche Kommunikation überzeugen: 1.    auf Ihrer Website zu verweilen und 2.    im besten Fall Ihre Produkte zu kaufen. Konversionsrate + Image + Kundenbindung Mit einer hohen Usability & UX  erhöhen Sie nicht nur Ihre Konversionsrate sondern stärken auch Ihr Image und damit die Kundenbindung. In der Internet World BUSINESS vom 20.Juli 2009 gibt es ein Special zur Usability…endlich! „Den Kunden an die Hand nehmen“ heisst es und diskutiert wird, wie schwer es User mitunter haben eine unterstützte Produkt-Auswahl zu treffen. Es wird von einer flach ausgebreiteten Produktvielfalt im Internet gesprochen, die dem User einen zufriedenen nutzerfreundlichen ...

USERFRIEND.DE – Der Freund der Nutzer. Nutzerfreundlichkeit und hohe Konversionsrate durch Usability & UX

26. Juni 2009 – 16:06
userfriend.de Usability & User Experience bedeuten Nutzerfreundlichkeit, aber auch noch so viel mehr... u.a. : 1. Anpassung an ein verändertes Konsumentenverhalten 2. Damit einhergehend eine entsprechende Kommunikation 3. Eine spezielle Informationsarchitektur und Content-Aufbereitung...etc. Produkte offline anbieten war anders Nutzer zeigen beim Online-Shopping ein verändertes Kaufverhalten. Sie recherchieren, überlegen und kaufen mitunter nur sehr selten spontan. Vertrauen und Kontrolle sind die ersten Bedürfnisse der Konsumenten, die es zu befriedigen gilt Aber auch jegliche Hürden bei einem Online-Formular (Anmeldung/Bestellung) können sehr schnell zu einem Verkaufsabbruch führen und einen Wechsel zu einem anderen Anbieter nach sich ziehen. Der nächste Shop ist nur einige Mausklicks entfernt Findet der User einen nutzerfreundlichen Shop, wird er bleiben. Im besten Fall steigt der Nutzer gleich voller Vertrauen in die Site / den E-Shop ein, da dieser mit einem Siegel wie z.B. ausgestattet ist. Wird dem User dann - gezeigt, was er sehen will - mit ihm so kommuniziert, dass er alles verstehen kann - wird er nicht unnötig zum Nachdenken gezwungen - direkt zu seinen Interessen ...

Was zu beachten bei Virals im viralen Marketing?

30. Mai 2009 – 13:01
Innerhalb der Werbeform des viralen Marketings bedeutet Viral ein Werbespot, der ausdrücklich für das Internet produziert und in Communities und Portalen gestreut wird. User mögen es nicht, wenn man ihnen allzu offensichtliche Werbung aufdrücken will Der virale Spot muss also etwas zum Inhalt haben, was der User als weiterempfehlungswürdig empfindet,  um diesen zu verbreiten.  Kompakt, „lustig“, kontrovers, sexy oder einfach nur nützlich sind dabei gute Voraussetzungen für eine Weiterleitung. Aber Vorsicht ist geboten.  Bereits Humor ist eine Geschmackssache, genauso wie die Entscheidung über einen persönlichen Nutzen. Grundsätzlich werden jedoch innerhalb des viralen Marketings Inhalte im besten Fall ohne eigenes Zutun über die User selbst verbreitet. Dementsprechend verletzt ein viraler Werbespot oft absichtlich die formalen und inhaltlichen Konventionen von Fernseh- und Kinowerbung, um einen höheren Aufmerksamkeitsgrad zu erzielen. Die Konzeption eines viralen Marketings ist darauf angelegt, dass Internet-Nutzer auf den Film oder einen Link klicken und diesen weiterleiten, weil er ihnen gefällt.  Es genügt jedoch ...

Virales Marketing & Social Media Marketing. Emotionen zum Weiterempfehlen. Virales Marketing vorgestellt.

12. Mai 2009 – 09:38
Virales Marketing ist eine Marketingform, die soziale Netzwerke und Medien nutzt, um mit einer Nachricht auf eine Marke, ein Produkt oder Kampagne aufmerksam zu machen. Social Media Marketing ist auch eine Form des Onlinemarketings, die Branding- und Marketingkommunikations-Ziele durch die Beteiligung in verschiedenen Social Media-Angeboten (wie z.B. Internetforen, Flickr, You Tube, Mr. Wong oder Blogs etc.) erreichen will. Strukturell meint Virales Marketing und Social Media Marketing das Gleiche Unterschiede gibt es in den Methoden, der Ausführung und in der Erfolgsmessung. Auch lassen sich die Kennzahlen klassischer Mediaplanung nicht auf die Social-Media übertragen. Der virale Erfolg bemisst sich nicht anhand von Reichweiten und Response allein, sondern hat weitere Komponenten wie: a) Feedback b) das generelle Diskussionsverhalten zur Marke, zur Kampagne und c) das Stützen der klassischen Werbung Die klassische Werbung ist bereits an ihre Grenzen gestoßen Virales Marketing wird immer wichtiger, da die Verbraucher beim Konsum auf vertrauenswürdige Informationen setzen. Nicht zuletzt, weil sie jetzt auch die Möglichkeit dazu ...

Spamfilter-freundliche Gestaltung von Newsletter

9. April 2009 – 17:01
Wie arbeiten Spam-Filter? Spam oder Junk (engl. „Abfall“ oder „Plunder“) wird anhand bestimmter formaler Merkmale (wie  z.B. bestimmte Schlüsselwörter im Betreff & Text) automatisch erkannt. Um nicht als Spam signiert zu werden, beachten Sie folgende Regeln: Verwenden Sie im Betreff niemals Wörter, die typisch für Spam-E-Mails sind. Im Englischen sind das z.B. "free", "money", "xxx" oder "$$$". Auch im Deutschen gibt es Ähnliches: "kostenlos", "billig" und inzwischen auch -  "wichtig" und "Grüße“ etc. Teilweise werden Antispamprogramme auch von realen Menschen "gefüttert": kennzeichnet ein Benutzer in seinem System eine E-Mail als Spam, wird automatisch eine entsprechende Kennzeichnung an den Antispam-Server gesandt und an andere Antispamserver weitergeleitet. Erhält dann ein anderer Benutzer ebenfalls diese Mail, wird sie anhand dieser Kennzeichnung erkannt und teilweise sofort gelöscht. Zusätzlich werden auch herkömmliche Erkennungsmechanismen eingesetzt. Der Spamfilter läuft häufig automatisch im Hintergrund beim Internet-Provider oder ist lokal auf dem Rechner des Users installiert. Sie müssen in jedem Fall verhindern, dass Ihre E-Mail auf den ersten Blick ...