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Social Media-Warum Social Media? (7/10)

20. Oktober 2009 – 15:33
Das Social Web wächst ständig und bekannte Marken können sich bereits heute nicht entziehen. Auch kleine Firmen werden um Social Media-Marketing nicht herumkommen. Wer den Dialog ignoriert riskiert negative Folgen für Fima und Marke. Alle Unternehmensaktivitäten im Social Web können dazu beitragen, dass die Marken „anfassbarer“ werden. Es soll eine engere Bindung zwischen der Firma und den Konsumenten entstehen. D.h. Konsumentenpsychologisch, das Involvement soll erhöht werden. (sowohl das persönliche als auch das Produktinvolvement). Schnelle Reaktion im Krisenfall. Auch kann ein starkes Netzwerk helfen, Falschinformationen, die im Netz kursieren, in kurzer Zeit zu widerlegen. Sicherlich auch erst entstehen zu lassen. Grundsätzlich gilt aber: „meckern“ können Kunden immer, aber ihnen entgegentreten und nachzufragen, das Missverständnis zu beheben, sind die Qualitätskriterien, die eine solche Kommunikation „auf Augenhöhe“ zu lassen. Social Media dient der: Neukundengewinnung Kundenbindung Imageverbesserung + Branding Innovationsforschung Kurzfristige, auch messbare Ziele werden im Teil 10- Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? genauer beschrieben. 1. Neukundengewinnung. Erweiterung der Zielgruppen, durch das Erreichen netzaffiner ...

Social Media-Guidelines. Richtlinien-mehr als ein Online-Knigge. (6/10)

20. Oktober 2009 – 15:32
Wenn Unternehmen mit ihren Mitarbeiter im social Web aktiv werden wollen, brauchen sie eine Richtschnur, damit auf MySpace & Co nichts schief geht. Was wird geregelt Die Guidelines schreiben z.B. vor, was die Angestellten beim Kommunizieren im Web beachten müssen, sobald es um den Arbeitgeber oder ihre Arbeit im jeweiligen Unternehmen geht. Insbesondere bei Veröffentlichungen von Zahlen, Strategien oder Kundeninformationen. Zu den Vorschriften zählt beispielsweise, dass Mitarbeiter immer klar und deutlich formulieren müssen, dass sie ihre eigene Meinung und nicht die des Unternehmens kundtun. Warum Um sich auf den Plattformen zu etablieren und dabei auf eine Vermischung  privater und geschäftlicher Inhalten zu achten. 1. Zum Schutz der Reputation eines Unternehmens. 2. Zum Schutz der Mitarbeiter selbst. Sie erhalten Sicherheit darüber, was sie über das Unternehmen sagen können und was nicht. Auch ist einigen Mitgliedenr in Social Networks nicht immer bewusst, dass sie sich mit Fotos und Mitteilungen im Profil auch selbst schaden können, da sie auch ...

Social Media-Grundregeln für Social Media Strategien. (5/10)

20. Oktober 2009 – 15:31
Es gibt Grundregeln, die zwar noch keinen Erfolg von Social Media Strategien garantieren, aber helfen können, erste Einstiegshürden zu überwinden. Wichtig ist, sich an die jeweiligen Spielregeln der einzelnen Communitys zu halten. So herrscht beispielsweise bei XING dem Business Netzwerk ein förmlicherer Umgangston als auf Facebook oder StudiVZ. Goldene Regel: Nutzerfreundlichkeit 1. Content zählt- Mehrwert statt Werbung. Der Mehrwert für die Community ist ein entscheidendes Kriterium. Es bringt nichts, wenn übereilt Profile angelegt und mit –für die Community- uninteressanten Inhalten gefüllt werden. Entscheidend ist die Qualität des Content. Ohne inhaltlich spannende Beiträge und gute Vernetzung wird sich kein User dafür interessieren. Denn niemand möchte aktuelle Pressemitteilungen oder Werbemeldungen auf Facebook & Co lesen. 2. Aktivität-kontinuierlich. Wichtig ist auch, in regelmäßigen Abständen der Community interessante Inhalte zu bieten. Mehrwert macht Arbeit, braucht ein Konzept, ein entsprechendes Budget und (Mit)arbeiter, die kontinuierlich die verschiedenen Plattformen bedienen. Das lässt sich zum Teil an einen externen Dienstleister auslagern. 3. Dialog ...

Social Media-Tipps zum Aufbau eines Netzwerks. (4/10)

20. Oktober 2009 – 15:30
Die Grundlage aller Social Marketing Aktivitäten ist ein gut aufgebautes und gepflegtes Netzwerk. Es gibt zwei Arten von Netzwerken, wobei idealerweise beide zu nutzen sind. 1. Unternehmen oder einzelne Marken bauen eigene Netzwerke auf. Ihre Markencommunity. Mit Profilen auf Diensten wie Facebook oder Youtube können Anhänger aggregiert werden, Jedoch kann eine  Marke nur zu einem gewissen Grad eine Beziehung zu einem Nutzer aufbauen. 2. Unternehmen nutzen die Netzwerke ihrer Mitarbeiter. Mitarbeiter können bereits große und weitläufige Netze haben. Engagieren sie sich auch in geschäftlich in sozialen Netzwerken, werden sie zu idealen Markenbotschaftern. Denn sie sind Experten in ihrem Gebiet, da sie das Unternehmen und ihren Teilbereich sehr genau kennen. Auch für Nutzer ist es in der Regel einfacher mit einem Mitarbeiter, der die Marke lebt und ihr ein Gesicht gibt, zu kommunizieren. Schritt für Schritt zum Netzwerk 1. Analyse der Social Media Dienste= Wo befindet sich Ihre Zielgruppen? Bei der Vielzahl an Social Media Tools ist es nicht leicht ...

Social Media-Dienste vorgestellt-Facebook, Flickr, Twitter, YouTube, Corporate Blogs, Xing. (3/10)

20. Oktober 2009 – 12:43
Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Social Media Plattformen.  Kurz vorgestellt werden: Facebook Flickr Twitter You Tube Corporate Blogs Xing 1. Facebook ist eines der größten sozialen Netzwerke weltweit, mit mehr als 250 Milliarden Usern. Es ist kostenlos, da die Daten (ja) von Facebook verwendet werden dürfen. In einem Beitrag zum Targeting bin ich auf die Nutzungsbedingungen schon mal eingegangen. Registrierte Mitglieder können Profile anlegen und sich mit Freunden vernetzen. Zusätzlich können eigene Gruppen und Fanpages erstellt werden. Diese sind, im Gegensatz zu den Benutzerprofilen, auch Usern zugänglich sind, die keinen eigenen Facebook-Account haben. Firmen haben so eine Möglichkeit ein kostenloses Profil der Firma oder der Marke anzulegen. Mittels der Fan-Funktion werden dann Anhänger generiert und somit das Netzwerk ausgebaut. 2. Flickr ist eines der größten Fotoportale im Internet, mit über 3,6 Milliarden Fotos. Der Basis Account ist kostenlos. Der Pro-Account kostet 24,95 $ im Jahr. Unternehmen sollten die Chance nutzen eine eigene Flickr Gruppe zu eröffnen, wenn sie über genügend interessantes Bildmaterial verfügen. Z.B. ...

Social Media in Unternehmen-Was ist Social Media? (2/10)

20. Oktober 2009 – 12:35
Social Media (soziale Medien) ist ein Schlagwort für Aktivitäten in sozialen Netzwerken. Soziale Netzwerke sind Netzwerkgemeinschaften, wie u.a. Facebook, Flickr, Xing und YouTube. Aber auch Blogs und Foren gehören zu diesen Plattformen des gegenseitigen Austauschs von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen. Lesen Sie mehr dazu in Teil 3-Dienste vorgestellt. Social Media Marketing bezeichnet Aktivitäten auf diesen Plattformen „ Marketing- Tools“, die darauf abzielen: neue Kunden zu gewinnen bestehende Kunden zu binden, das Image des Unternehmens und der Marke zu stärken Ideen zu generieren Die Bandbreite der Aktivitäten ist groß. U.a. gehören dazu: Bilder hochladen einen Blog-Eintrag schreiben einen Blog-Eintrag von anderen aufgreifen darauf verlinken moderieren auf Kommentare von anderen antworten Strategien, wie z.B. einen Wettbewerb mit nutzergeneriertem Content planen und umsetzen.

Social Media im Unternehmen-in 10 Teilen. Social Media Marketing in Social Networks. (1/10)

20. Oktober 2009 – 00:00
Soziale Medien werden von Unternehmen zunehmend genutzt. In der Presse gibt es vermehrt neue Meldungen darüber. Z.B. stellte die Consulting- und Wirtschaftsprüfungsfirma Deloitte fest, "dass Unternehmen das Web 2.0 zwar zur Kontaktaufnahme mit Kunden nutzen - das volle Potential der sozialen Medien aber noch nicht auszuschöpfen wissen“ . Aber auch Kunden fragen mich, wie sie damit umgehen sollen. Die Internet World BUSINESS hat diesem Thema eine Serie eingeräumt „ Social Media. Im Unternehmen“ von Sebastian Weiss und auch Ulrike Langer, Autorin der  W&V Media, widmet diesem Bereich seit September verstärkt Aufmerksamkeit. Hier folgt ein nutzerfreundlicher Überblick für Social Media im Unternehmen in 10 Teilen. Teil 1 Social Media Marketing in Social Networks Mit richtigem Einsatz von Social Media, als Kommunikationswerkzeug, können Unternehmen und Marken neue Zielgruppen erreichen und Dialoge anregen. Sie erreichen netzaffine Zielgruppen, die von klassischen Medien kaum noch angesprochen werden. Lesen Sie mehr dazu in Teil 7-Warum Social Media? Ziele-messbar Für ein richtiges Social Media ...

IVW monatliche Reichweitenmessung – ab November neue Zählweise – ab Dezember neue Zahlen

14. September 2009 – 18:32
In der Internet World Business vom 31.08.2009 wird berichtet, dass die IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) ab November die Online-Reichweiten nach Visits , also Unique User und nicht mehr nach Page Impression ausweisen wird. Im Dezember sollen erstmals die Zahlen nach dem neuen Muster veröffentlicht werden. Die PI bildet dennoch weiterhin die Grundlage der Messung, denn ohne PI gibt es auch keinen Visit. Was genau sind Page Impressions und Visits? Eine Page Impression (PI ) bezeichnet den Abruf einer Seite durch einen Nutzer. Die IVW zählt dabei nur Abrufe, die nutzerinduziert sind, d.h. durch einen Klick eine wesentliche Inhaltsänderung der Seite zur Folge haben (z.B. ein neuer Artikel oder ein neues Bild) und nicht automatisch aufgerufen oder weitergeleitet werden, wenn der User eine andere Seite geschlossen hat. Ein Visit bezeichnet einen zusammenhängenden Nutzungsvorgang. Der Visit beginnt, wenn der Nutzer innerhalb eines Angebots eine PI erzeugt und endet, wenn innerhalb von 30 ...

Das Ende der Klickgräber, es lebe die Nutzerfreundlichkeit – Online-Reichweitenmessung mit Visits statt PIs

14. September 2009 – 18:29
Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW) hat bereits im Sommer 2009 angekündigt, dass Page Impressions ( PIs) als zentrale Messgröße ausgedient haben. Der Visit, also die Zahl der zusammenhängenden Nutzungsvorgänge, die ein Besucher auf einem Online-Angebot ausführt, wird zukünftig stärker gewichtet. Das bedeutet ein Ende der Nutzer-un-freundlichen Klickbringer In den vergangenen Jahren hat sich die Unsitte verbreitet, User zu so vielen Klicks wie möglich (Klick-Boosting) zu bewegen, um so den PI–Zählerstand zu erhöhen. Das ist jetzt im Ranking-Wettbewerb überflüssig, ein Glück. Klickmaschinen wurden produziert Hauptsächlich im Bereich der News-Portale sind unnötige Klickbringer entstanden, die Usern selten Mehrwert brachten. Im Gegenteil. Z.B. wurden Gehaltstabellen auf 300 Bilder verteilt oder Text, der vorher in einer Bullet List dargestellt wurde, nunmehr in einer Bildergalerie angeboten, bei der die „Bilder“ aus kurzen Textblöcken bestehen ("gute"  Beispiele sind die Welt-Online und die klickbaren Info Kästen bei Spiegel Online). Die Methode z.B. längere Artikel auf mehrere Seiten zu ...

Usability & User Experience (UX) – Wasser für die Beratungswüste Internet

25. Juli 2009 – 18:47
Die Erhöhung Ihrer Konversionsrate fängt immer bei der Website an. Suchmaschinenmarketing (SEM) Suchmaschinenoptimierung (SEO) sowie alle Bemühungen im Targeting und Erkenntnisse aus u.a. Crowdsourcing sollten in Form einer hohen Nutzerfreundlichkeit im E-Shop umgesetzt werden. Sie bringen den User mit allen Mitteln auf Ihre Website und dann? Sicherlich ist Branding langfristig. Kurzfristig können Sie aber Nutzer durch eine hohe Usability und User Experience (UX) und die daraus resultierende, nutzerfreundliche Kommunikation überzeugen: 1.    auf Ihrer Website zu verweilen und 2.    im besten Fall Ihre Produkte zu kaufen. Konversionsrate + Image + Kundenbindung Mit einer hohen Usability & UX  erhöhen Sie nicht nur Ihre Konversionsrate sondern stärken auch Ihr Image und damit die Kundenbindung. In der Internet World BUSINESS vom 20.Juli 2009 gibt es ein Special zur Usability…endlich! „Den Kunden an die Hand nehmen“ heisst es und diskutiert wird, wie schwer es User mitunter haben eine unterstützte Produkt-Auswahl zu treffen. Es wird von einer flach ausgebreiteten Produktvielfalt im Internet gesprochen, die dem User einen zufriedenen nutzerfreundlichen ...