usability usability berlin seo

Recht in Social Media (1/3). Impressumspflicht, Wettbewerbsrecht, Werbung in Social Media, am Beispiel Twitter.

7. Dezember 2009 – 12:17
Social Media ist kein Rechtsfreier Raum. Auch wenn noch nicht alle rechtlichen Fragen beantwortet werden können, gibt es Empfehlungen von Rechtsanwälten, die vor Abmahnern schützen können. Eine endgültige Klärung wird es wohl erst durch entsprechende Gerichtsurteile geben. Twitter und Paragrafen Impressumspflicht bei Twitter Diskutiert wird die Frage, ob und wie bei einer Twitter-Seite ein Impressum gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) erforderlich ist. In der Internet World Business (24/09) gibt Dr. Hajo Rauschhofer, Fachanwalt für IT Recht, vorab ein Paar Tipps für ein Impressum bei der Twitter-Seite: Abgrenzung privat und gewerblich Nach Kriterien-analyse des § 5 TMG benötigen nur „geschäftsmäßige Angebote“ ein Impressum. Eine Abgrenzung ist, wie bei eBay, nicht immer einfach: Twittert der CEO als Privatperson oder als Teil der Marketingstrategie. Ich würde jedoch immer davon ausgehen, das ein CEO seine Marke lebt und dementsprechend ein Markenbotschafter und Repräsentant der Firma ist und somit immer gewerblich twittert. Geschäftsmäßige Angebote lassen sich meist bereits an der Gestaltung der Hintergrundgrafik ...

CRO. Testen bringt Umsatz und- makes life easier, since today is World Usability Day.

12. November 2009 – 23:00
[caption id="attachment_1377" align="alignleft" width="48" caption="WUD"][/caption] Der World Usability Day-making life easy- hat heute, am 12. November 2009, seinen fünften Geburtstag. Dieses Jahr mit dem Motto: Designing for a Sustainable World. Exkurs: Viele kennen den Begriff Sustainability auch im Zusammenhang mit LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability). Den Konsumententyp, der mit seinem Kaufverhalten Gesundheit & Nachhaltigkeit fördert. Wo findet der World Usability Day (WUD) statt? An über 200 Orten weltweit treffen sich Usability Interessierte und Professionals. Ziele des WUD Das Thema Usability soll auch außerhalb des Fachs bekannt und sowohl als neues Berufsbild als auch als eine Forschungsrichtung anerkannt werden. Auf der internationalen Site heißt es: It's about making our world work better. It's about "Making Life Easy" and user friendly. Bilder der World Usability Days Bei Flickr gibt es Photos von den Vorjahren. Die von 2009 werden bald eingestellt sein. Wer organisiert WUD ? Im deutschsprachigen Raum wird der World Usability Day von ...

Microsoft Windows 7 nutzerfreundlich. Mit Usability & User Experience.

27. Oktober 2009 – 16:04
Seit dem 22. Oktober 2009 ist Windows 7 für alle erhältlich. Ich traf Herrn Clemens Lutsch, User Experience Evangelist bei Microsoft Deutschland am 07.09. auf der Mensch & Computer 2009 bei einer Veranstaltung der Usability Professionals.  Zu diesem Zeitpunkt hatte dieser bereits das Windows 7 installiert. Usability Studien. User-Testing & User Research. Auch bei Microsoft. Allein die Bezeichnung User Experience Evangelist macht den Stellenwert der User-Tests bei Microsoft deutlich. So wurde vor einem Jahr der Windows-Chef Steven Sinofsky innerhalb eines Workshops zu Windows 7 gefragt, ob Microsoft denn auch Usability Tests durchführt. Ein wenig irritiert antwortetet dieser: „Nein, niemals“ zu allgemeinem Gelächter. [caption id="attachment_1264" align="alignleft" width="150" caption=" Steven Sinofsky (links) neben Microsoft-Chef Steve Ballmer. Bild: KEYSTONE/AP"][/caption] Microsoft ist bekannt für das Usability Testing & Kundenbefragungen bei der Entwicklung von neuen Produkten. Nach Vista ein wichtiger Ansatz. Hasta la Vista + FAQ-Windows 7. Der Spiegel geht in einem Artikel vom 21.10.09 auf das neue Betriebssystem als ...

Social Media-Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? Nutzerfreundlich. (10/10)

20. Oktober 2009 – 15:36
Was kann gemessen werden? 1. Die Steigerung der Sichtbarkeit im Social Web kann verfolgt werden = Branding Wie, mit welchem Messkriterium? Die Häufigkeit der Nennungen in den wichtigsten Social Media Diensten. Durch das Durchsuchen nach wichtigen Keywords (Firmen-Marken und Produktnamen). Die Abonnentenzahl des eigenen Blogs oder eine steigende Zahl von Verlinkungen zu Blogbeiträgen können erfasst werden. 2.    Förderung des Dialogs = Involvement Zahl der Beiträge, die durch vom Unternehmen produzierten Content entstanden sind. Z.B. ein Video von Unternehmen, welches im Social Web auf einer Vielzahl an Sites veröffentlicht wird. (Hier wären YouTube Statistiken von Vorteil) Zahl steigender Links. 3.    Positive Beeinflussung des Dialogs=Akzeptanz Ton innerhalb der Community. Das Verhältnis der positiven zu negativen Beiträgen auch im Vergleich zu vergangenen Monaten. Reaktion auf neue Inhalte, die zur Stärkung der Marke entwickelt wurden. 4.    Aufbau eines Netzwerks=Virales Marketing Anzahl der Abonnenten der diversen Social Media Profile (Facebook Fansite, Weblog, You Tube etc.). Anzahl der Verlinkung und der Verteilung der Inhalte. Anzahl der Influencer (die ...

Social Media-Erfolgsmessung-Key Performance Indikators (KPIs). Vernetzung lässt sich nicht in Klicks messen. (9/10)

20. Oktober 2009 – 15:35
Anstatt Klicks & Page Impressions (Unique Users)= Key Performance Indikators (KPIs). Im Online Bereich bei Affiliate und Suchmaschinenmarketing gibt es Messgrößen, wie Klicks und Page Impressions (Unique Users). Im Social Media Marketing geht es um den Dialog zwischen Firmen und ihren (potentiellen) Kunden. Dementsprechend müssen Werte für die Erfolgsmessung sogenannte Key Performance Indikators (KPIs) definiert werden. Wichtige Key Performance Indikatoren sind: Quantitativ= Engagement der User. Die Häufigkeit von nutzergenerierten Inhalten jeglicher Art zu einem Produkt, einer Marke oder einem Unternehmen. Sowie die Meinung der jeweiligen User. Qualitativ= Qualität der Kommentare. Indizien für die Stimmung. Lässt sich aus den Dialogen eine positive oder negative Tendenz ablesen? Gibt es User, die hauptsächlich negative oder positive Inhalte produzieren? Wie sieht ihr Netzwerk aus? Sind diese Influenzer, also Meinungsmultiplikatoren? Standardisierte Sozial Media Währung eher Wunschdenken?! Eine Generalformel zur Umrechnung klassischer Werbereichweiten, die Stärken im sozialen Netz bewerten, wird es wohl nicht geben. Es kann bisher von keiner einheitlichen Social ...

Social Media-Monitoring vorgestellt. Social Web automatisch überwachen. (8/10)

20. Oktober 2009 – 15:34
Eine regelmäßige Kontrolle der Aktivitäten gibt Aufschluss darüber, ob das Social Media Marketing der Firmen erfolgreich ist. Wie bei allen anderen Marketingmaßnahmen ist diese Evaluation wichtig, um eine Kampagne zu optimieren und ein Budget effizient einzusetzen. Das Monitoring kann an externe Dienstleister ausgelagert werden, kann aber auch bis zu einer gewissen Größenordnung selbständig durchgeführt werden. Eigenständiges, regelmäßiges, händisches Suchen, wo die relevanten Dialoge stattfinden, ist sehr mühsam und zeitaufwendig. Großen Firmen und bekannten Marken ist es nur möglich, sich auf spezielle Dienste zu konzentrieren, da die Flut an Inhalten sonst zu groß ist. Trotzdem besteht dabei auch die Gefahr, dass wichtige Dialoge verpasst werden. Professionelle Social Media Monitoring Lösungen. Diese Software-Lösungen für das Monitoring sind ab ca. 500 US-Dollar im Monat zu haben. Hier können die Keywords Ereignisse, Produktnamen, Firmen, Marken oder die Kombination von beiden sein. Diese erlauben dann auch einen Vergleich zwischen mehreren Marken. Dabei werden dann nicht nur eigene Dialoge sondern ...

Social Media-Warum Social Media? (7/10)

20. Oktober 2009 – 15:33
Das Social Web wächst ständig und bekannte Marken können sich bereits heute nicht entziehen. Auch kleine Firmen werden um Social Media-Marketing nicht herumkommen. Wer den Dialog ignoriert riskiert negative Folgen für Fima und Marke. Alle Unternehmensaktivitäten im Social Web können dazu beitragen, dass die Marken „anfassbarer“ werden. Es soll eine engere Bindung zwischen der Firma und den Konsumenten entstehen. D.h. Konsumentenpsychologisch, das Involvement soll erhöht werden. (sowohl das persönliche als auch das Produktinvolvement). Schnelle Reaktion im Krisenfall. Auch kann ein starkes Netzwerk helfen, Falschinformationen, die im Netz kursieren, in kurzer Zeit zu widerlegen. Sicherlich auch erst entstehen zu lassen. Grundsätzlich gilt aber: „meckern“ können Kunden immer, aber ihnen entgegentreten und nachzufragen, das Missverständnis zu beheben, sind die Qualitätskriterien, die eine solche Kommunikation „auf Augenhöhe“ zu lassen. Social Media dient der: Neukundengewinnung Kundenbindung Imageverbesserung + Branding Innovationsforschung Kurzfristige, auch messbare Ziele werden im Teil 10- Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? genauer beschrieben. 1. Neukundengewinnung. Erweiterung der Zielgruppen, durch das Erreichen netzaffiner ...

Social Media-Guidelines. Richtlinien-mehr als ein Online-Knigge. (6/10)

20. Oktober 2009 – 15:32
Wenn Unternehmen mit ihren Mitarbeiter im social Web aktiv werden wollen, brauchen sie eine Richtschnur, damit auf MySpace & Co nichts schief geht. Was wird geregelt Die Guidelines schreiben z.B. vor, was die Angestellten beim Kommunizieren im Web beachten müssen, sobald es um den Arbeitgeber oder ihre Arbeit im jeweiligen Unternehmen geht. Insbesondere bei Veröffentlichungen von Zahlen, Strategien oder Kundeninformationen. Zu den Vorschriften zählt beispielsweise, dass Mitarbeiter immer klar und deutlich formulieren müssen, dass sie ihre eigene Meinung und nicht die des Unternehmens kundtun. Warum Um sich auf den Plattformen zu etablieren und dabei auf eine Vermischung  privater und geschäftlicher Inhalten zu achten. 1. Zum Schutz der Reputation eines Unternehmens. 2. Zum Schutz der Mitarbeiter selbst. Sie erhalten Sicherheit darüber, was sie über das Unternehmen sagen können und was nicht. Auch ist einigen Mitgliedenr in Social Networks nicht immer bewusst, dass sie sich mit Fotos und Mitteilungen im Profil auch selbst schaden können, da sie auch ...

Social Media-Grundregeln für Social Media Strategien. (5/10)

20. Oktober 2009 – 15:31
Es gibt Grundregeln, die zwar noch keinen Erfolg von Social Media Strategien garantieren, aber helfen können, erste Einstiegshürden zu überwinden. Wichtig ist, sich an die jeweiligen Spielregeln der einzelnen Communitys zu halten. So herrscht beispielsweise bei XING dem Business Netzwerk ein förmlicherer Umgangston als auf Facebook oder StudiVZ. Goldene Regel: Nutzerfreundlichkeit 1. Content zählt- Mehrwert statt Werbung. Der Mehrwert für die Community ist ein entscheidendes Kriterium. Es bringt nichts, wenn übereilt Profile angelegt und mit –für die Community- uninteressanten Inhalten gefüllt werden. Entscheidend ist die Qualität des Content. Ohne inhaltlich spannende Beiträge und gute Vernetzung wird sich kein User dafür interessieren. Denn niemand möchte aktuelle Pressemitteilungen oder Werbemeldungen auf Facebook & Co lesen. 2. Aktivität-kontinuierlich. Wichtig ist auch, in regelmäßigen Abständen der Community interessante Inhalte zu bieten. Mehrwert macht Arbeit, braucht ein Konzept, ein entsprechendes Budget und (Mit)arbeiter, die kontinuierlich die verschiedenen Plattformen bedienen. Das lässt sich zum Teil an einen externen Dienstleister auslagern. 3. Dialog ...

Social Media-Tipps zum Aufbau eines Netzwerks. (4/10)

20. Oktober 2009 – 15:30
Die Grundlage aller Social Marketing Aktivitäten ist ein gut aufgebautes und gepflegtes Netzwerk. Es gibt zwei Arten von Netzwerken, wobei idealerweise beide zu nutzen sind. 1. Unternehmen oder einzelne Marken bauen eigene Netzwerke auf. Ihre Markencommunity. Mit Profilen auf Diensten wie Facebook oder Youtube können Anhänger aggregiert werden, Jedoch kann eine  Marke nur zu einem gewissen Grad eine Beziehung zu einem Nutzer aufbauen. 2. Unternehmen nutzen die Netzwerke ihrer Mitarbeiter. Mitarbeiter können bereits große und weitläufige Netze haben. Engagieren sie sich auch in geschäftlich in sozialen Netzwerken, werden sie zu idealen Markenbotschaftern. Denn sie sind Experten in ihrem Gebiet, da sie das Unternehmen und ihren Teilbereich sehr genau kennen. Auch für Nutzer ist es in der Regel einfacher mit einem Mitarbeiter, der die Marke lebt und ihr ein Gesicht gibt, zu kommunizieren. Schritt für Schritt zum Netzwerk 1. Analyse der Social Media Dienste= Wo befindet sich Ihre Zielgruppen? Bei der Vielzahl an Social Media Tools ist es nicht leicht ...