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	<title>Usability und SEO Blog &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Der neue Blog rund um das Thema Usability und SEO</description>
	<lastBuildDate>Tue, 20 Jul 2010 22:21:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mobile Marketing (3/4). Social Media Mobile. Branding &amp; Involvement “pur“.</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-mobile/</link>
		<comments>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-mobile/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 18:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe- und Konsumentenpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[Places.]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[standortbezogene Dienste]]></category>

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		<description><![CDATA[Werber dieser Zeit, schaut auf die lokalen Dienste.


Social Media Mobile
Das  Verschmelzen der technischen Möglichkeiten eines Smartphones (auch GPS), standortbezogene Dienste /Location Based Services (LBS ) und Social Media, ergeben einen effektiven Werbekanal. Auch aus konsumentenpsychologischer Sicht.


Lokale Dienste. Ortsbasierte Netzwerke.
Es gibt bereits Dienste mit einer Mischung aus Freundesnetzwerk, Empfehlungsportal und Geodateneingabe mit Echtzeitcharakter.

    * Nutzer können ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind und Tipps zu den Orten hinterlassen oder Bewertungen  abgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Auge2.jpg"><img class="alignnone" style="margin: 20px 15px;" title="Auge" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Auge2-150x103.jpg" alt="" width="108" height="74" /></a></h2>
<h2 style="text-align: left;">Werber dieser Zeit, schaut auf die lokalen Dienste.</h2>
<p><strong><br />
Social Media Mobile</strong><br />
Das  Verschmelzen der technischen Möglichkeiten eines Smartphones (auch GPS), standortbezogene Dienste /<a title="Wikipedia " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Standortbezogene_Dienste  " target="_blank">Location Based Services</a> (LBS ) und Social Media, ergeben einen effektiven Werbekanal. Auch aus konsumentenpsychologischer Sicht.</p>
<p><strong><br />
Lokale Dienste. Ortsbasierte Netzwerke</strong>.<br />
Es gibt bereits Dienste mit einer Mischung aus <strong>Freundesnetzwerk</strong>, <strong>Empfehlungsportal </strong>und <strong>Geodateneingabe </strong>mit Echtzeitcharakter.</p>
<ul>
<li>Nutzer können ihren Freunden mitteilen, wo sie gerade sind und Tipps zu den Orten hinterlassen oder Bewertungen abgeben.<br />
Z.B. <a title="gowalla.com" href="http://gowalla.com/" target="_blank">Gowalla</a>, <a title="loopt.com" href="http://www.loopt.com/" target="_blank">Loopt</a> und ein deutsches Netzwerk <a title="friendticker.de" href="www.friendticker.de" target="_blank">Friendticker</a>, berichtet die W&amp;V Media im Juli.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zusätzlich können sie z.B. ihre eigene Web Seite einrichten, um standortbezogenen Informationen auszutauschen oder auch über Twitter zu kommunizieren. (z.B. <a title="dailyplaces.com" href="http://dailyplaces.com/" target="_blank">Dailyplaces </a>mit iPhone-App)</li>
</ul>
<ul>
<li>Soziale Netzwerke integrieren bereits jetzt LBS. Twitter (weltweit 100 Mio Nutzer)  bot im Juni in den USA eine Funktion, bei der der Nutzer automatisiert Geodaten mit sendet.</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="loca.li" href="http://www.loca.li/" target="_blank">loca.li</a>, ein Dienst aus Wiesbaden, ermöglicht zusätzlich z.B.  das Hochladen von Fotos.</li>
</ul>
<h2>Dies ergibt ein sehr hohes <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Involvement" target="_blank">Involvement </a>mit dem Unternehmen / der Marke / dem Produkt.</h2>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Für Werbungstreibende interessant. Beispiele: Foursquare und Places</strong>.</p>
<p>Foursquare:</p>
<p><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Foursquare.bmp"><img class="size-medium wp-image-2104 alignnone" style="margin: 20px;" title="Foursquare" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Foursquare.bmp" alt="" width="202" height="135" /></a></p>
<ul>
<li>Bei <a title="foursquare.com" href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare </a>kommt noch ein weiteres interaktives Element hinzu.<br />
Dieses eignet sich, zusätzlich zum <strong>Branding</strong>,  in Form eines <strong>Mehrwerts </strong>( Social Media), zur <strong>Kundenbindung</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Foursqare ist das bekannteste Netzwerk und hat derzeit weltweit ca. eine  Million Nutzer und täglich melden sich neue an.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nutzer können „Abzeichen sammeln“.  D.h. wann immer sie an einem bestimmten Ort sind (z.B. beim Starbucks oder McDonald`s oder auch bei Lieblingsitaliener) können sie „einchecken“. Der jeweils häufigste „Ein-Checker“ an einem Ort, darf sich Bürgermeister nennen und kann -im Gegensatz zum echten Leben- bestochen werden.</li>
</ul>
<p>In den USA nutzen Marken bereits diesen Social Media Kanal, in dem Sie ihren <strong>Markenbekenner </strong>entsprechende <strong>Mehrwerte bieten</strong>.</p>
<p>Beispiel Mehrwerte<strong> </strong></p>
<ul>
<li> Starbucks gibt den „Bürgemeistern“ seiner Filialen bei jedem erneuten Einchecken, Kaffee-<strong>Gutscheine</strong>.</li>
<li> Der History-Channel liefert <strong>Fakten</strong>, wenn an einem bestimmten Ort eine Statusmeldung eingegeben wird.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/uf_google_web-1.bmp"><img class="size-full wp-image-2105 alignnone" style="margin: 20px;" title="uf_google_web 1" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/uf_google_web-1.bmp" alt="" width="237" height="130" /></a></p>
<ul>
<li> Places wird von Google <strong>aktuell </strong>in den <strong>USA </strong>ausprobiert und soll bald international angeboten werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Für 25$ können Werber ihre Location mit gelben Quadraten auf  der<strong> Google-Karte markieren </strong>und <strong>beschreiben</strong>.</li>
<li> Google ergänzt die Angaben mit eigenen Fotos. Die Suche nach Orten wird dabei um die Suche nach lokalen Händlern und Dienstleistern ergänzt.</li>
<li>Auch bekommen die Unternemen<strong> QR-Codes </strong>(Barcodes) für Visitenkarten, Flyer und Schaufenster-Sticker, die von jeder Handy Kamera gelesen werden können. So kann sich ein Nutzer bei einem Werbekontakt per Handy über das   Unternehmen <strong>informieren</strong>.</li>
</ul>
<h2>Weitere Vorteile. Konsumentenpsychologisch.</h2>
<p><strong>Branding + Akzeptanz </strong></p>
<ul>
<li>Auch <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_und_mittlere_Unternehmen" target="_blank">KMU</a> können, neben der „Großen“  mit den richtigen Mehrwerten,  die <strong>Sichtbarkeit </strong>ihrer Marke, enorm <strong>erhöhen</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Zusätzlich wird die  Akzeptanz eines Produktes o.ä. durch <strong>Meinungen </strong>von <strong>Bezugspersonen </strong>erhöht (soziale Norm = andere würden „es“ gut finden).</li>
</ul>
<p><strong>Involvement &amp; Weiterempfehlung </strong></p>
<ul>
<li>Eine  „Beschäftigung“ mit der Marke stärkt den Bezug des Kunden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine genutzte direkte Weiterempfehlung von Meinungsführern ist besonders effektiv.</li>
</ul>
<p><strong>Markenbekenner &amp;  Multiplikatoren</strong> (meist Early Adopter)  sollten von Werbungstreibenden <strong>„bei  Laune“ </strong>gehalten werden.</p>
<p>Mehr u.a. zum Zusammenspiel von Offline–und Online-Handel folgt im letzten Teil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Marketing (2/4). Mobile Marketinginstrumente.</title>
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		<comments>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/mobile-marketinginstrumente/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 09:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[handy app]]></category>
		<category><![CDATA[handyapp]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Website]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbekampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Mobile Marketinginstrumente  sind:
   1.  Mobile Website
   2. Handy-App
   3. Mobile Werbekampagne
(...)
Die Web-Usability unterscheidet sich im mobilen Web vom gewöhnlichen Internet. Es müssen sowohl technische Besonderheiten bei den mobilen Endgeräten als auch immer unterschiedliche Nutzungsszenarien beachtet werden. Da es dafür bisher keine Standards gibt, werden Analysen &#038; Tests nötig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="userfriend.de" href="http://userfriend.de/" target="_blank"><img class="size-thumbnail wp-image-2063 alignnone" title="Auge" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Auge1-150x103.jpg" alt="" width="108" height="74" /></a></p>
<p><strong>Mobile Marketinginstrumente  sind:</strong></p>
<ol>
<li> Mobile Website</li>
<li> Handy-App</li>
<li> Mobile Werbekampagne</li>
</ol>
<h2><strong>1. Mobile Website </strong></h2>
<p>Eine mobile Website ist, salopp gesagt, eine angepasste Website<strong> für unterwegs.</strong><br />
Die normale Unternehmenswebsite wird leider nicht immer sofort nutzerfreundlich, in jedem <a title="Wikipedia Smartphone" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Smartphone" target="_blank">Smartphone</a>, umgesetzt.</p>
<p>Die <strong>Web-Usability</strong> unterscheidet sich im mobilen Web vom gewöhnlichen Internet. Es müssen sowohl <strong>technische</strong> <strong>Besonderheiten </strong>bei den mobilen Endgeräten als auch immer unterschiedliche <strong>Nutzungsszenarien </strong>beachtet werden. Da es dafür  bisher keine  Standards gibt, werden Analysen &amp; <a title="Bsp. Test bei userfriend.de" href="http://userfriend.de/usability/usability-tests/usability-professional-test" target="_blank">Tests</a> nötig.</p>
<p>Gleich bleibt, dass es sich wieder einmal an die <strong>User anzupassen </strong>gilt. Bestimmte Inhalte in diesem Medium müssen in  entsprechend gewünschter Darstellung &amp; Funktion angeboten werden.</p>
<p><strong>Content ist auch hier König. </strong><br />
Nicht nur, welche Inhalte sondern auch die Art der Informations-Darstellung spielen eine entscheidende Rolle im mobilen Internet.<br />
Texte müssen stark <strong>komprimiert</strong>, kurz und <strong>prägnant</strong>, aber auch umfassend bereitgestellt werden.<br />
Die Pflege von mobilen Websites lassen sich durch spezielle Content-Management-Systemen (<strong>mobile CMS</strong>) realisieren. Z.B.  lt. W&amp;V<a title="maglist.de" href="http://www.maglist.de/" target="_blank"> MagList OnlineManagement</a>.</p>
<p><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Fotolia_19902066_XS.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2064 alignnone" title="Apps Hula" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Fotolia_19902066_XS-150x150.jpg" alt="" width="130" height="130" /></a></p>
<h2><strong>2. Mobile App</strong></h2>
<p>Eine mobile App ist ein <strong>eigenständiges Programm</strong>, welches auf einem Smart Phone ausgeführt wird.</p>
<p>Durch die große<strong> interaktive Gestaltungsfreiheit </strong>&amp;  die Einbeziehung der Sensoren in den Endgeräten, ergeben sich völlig neue Anwendungsbereiche. Neben z.B. ortsabhängigen Informationen, weiß eine App auch, ob sich der Konsument bewegt oder nicht.</p>
<p><strong>Nachteile </strong>ergeben sich durch die Beschränkung auf immer nur einen Gerätetyp.<br />
Es müssen also Apps für <strong>mehrere Betriebssysteme </strong>entwickelt werden.<strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/180px-Nokia_E71_and_Blackberry_Curve.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2065 alignnone" title="180px-Nokia_E71_and_Blackberry_Curve" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/180px-Nokia_E71_and_Blackberry_Curve-150x135.jpg" alt="" width="90" height="81" /></a></strong></p>
<p><strong>Smartphone</strong><br />
Mobile Endgeräte benötigen auch ein Betriebssystem, d.h. ein <strong>Operating System </strong>(OS).Ein Endgerät hat immer sein eigenes Betriebssystem. Wer sich für ein Smartphone entscheidet, entscheidet sich auch damit sofort für ein bestimmtes OS. Z.B. <strong>Mac OS,</strong> Symbian, <strong>Windows Mobile</strong>, Palm WebOS, Android und RIM.</p>
<p><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Fotolia_22330550_XS3.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-2069" title="Mann mit Tablett-PC" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Fotolia_22330550_XS3-150x150.jpg" alt="" width="108" height="108" /></a></p>
<h2><strong>3. Mobile Werbekampagne</strong></h2>
<p>Genau wie bei Banner- oder Unterbrecherwerbung im klassischen Internet wird auf mobilen Internetauftritten <strong>Werbeplatz vermarktet</strong>.<br />
Eine hohe Reichweite kann dabei mit Tausenderkontaktpreisen zwischen 30 und 80 Euro aufgebaut werden.</p>
<p>Mehr zum <strong>Markterwachen </strong>des mobilen Internets gibts im nächsten Teil.</p>
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		<title>Content ist König. Content Usability. Content SEO. CRO Instrument</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Usability & User Experience (UX)]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe- und Konsumentenpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Content SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Content Usability]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Writing-Regeln]]></category>
		<category><![CDATA[CRO Instrument]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidungsprozess]]></category>

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		<description><![CDATA[Content Usability

Nicht nur bei Informationssites ist der Content ein Wettbewerbsfaktor.  Gute Produkttexte können bei Online-Shops die Konversionsrate steigern. Gute Kommunikation ist Voraussetzung für eine gezielte Kundenansprache. Daher muss der Content für die Nutzungsgewohnheiten im Netz angepasst werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Unternehmen ist (leider noch immer) nicht bewusst, dass sich das <strong>Konsumentenverhalten  online</strong> stark von dem Konsumentenverhalten <strong>offline</strong> unterscheidet.<br />
Das betrifft insbesondere den Content:</p>
<ul>
<li>Content ist der <strong>Inhalt einer Website,</strong> also Texte &amp; Multimediale Inhalte.</li>
</ul>
<ul>
<li>Content ist ein entscheidendes Kriterium für den <strong>Erfolg </strong>eines <strong>Internetauftrittes. </strong></li>
</ul>
<ul>
<li>Oft werden die Texte sehr vernachlässigt.</li>
</ul>
<h1>Content Usability</h1>
<p>Nicht nur bei Informationssites ist der Content ein <strong>Wettbewerbsfaktor</strong>.  Gute Produkttexte können bei Online-Shops die <strong>Konversionsrate </strong> steigern. Gute Kommunikation ist Voraussetzung für eine<strong> </strong>gezielte <strong>Kundenansprache</strong>. Daher muss der Content für die <strong>Nutzungsgewohnheiten </strong>im Netz angepasst werden.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><strong> </strong>Bad-Practice-Beispiele</h1>
<p><strong><br />
I Beispiel Content-Usability</strong></p>
<p>Offline wird eine <strong>Informations-Broschüre </strong>erstellt.<br />
Diese Informationen werden dann jedoch nicht nach den <strong>Content-Writing-Regeln </strong>aufgearbeitet.<br />
Im Gegenteil, die Broschüre wird kurzerhand gescannt ins Netz gestellt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-22.bmp"><img class="size-full wp-image-1617 aligncenter" style="margin-top: 20px; margin-bottom: 20px;" title="Neues Bild (22)" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-22.bmp" alt="bad-practice Besipiel. Content-Übertragung" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Meist werden, was als positiv zu bemerken ist, gute interaktive Funktionen   eingebaut, die z.B. durch ein „Weiterblättern“ eine User Experience   positiv beeinflussen. <strong>Außer Acht gelassen wurden hier jedoch alle </strong><strong>Usability-Content-Writing- Regeln.</strong></p>
<p>Schlimmer noch, auch nach Nutzung der <strong>Vergrößerungsfunktion </strong>ist  nicht möglich, den Text zu lesen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-232.bmp"><img class="aligncenter" title="Neues Bild (23)" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-232.bmp" alt="Bad-Practice-Beispiel nach eigener Vergrößern-Funktion" width="300" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine <strong>Druckoption </strong>ist zwar  hilfreich. Befriedigt aber das  Informationsbedürfnis nicht sofort. Im Gegenteil, es macht weitere (unnötige) Handlungsschritte/Aktionen  in einem <strong>Kaufentscheidungsprozess </strong>erforderlich. <strong><br />
</strong>Kaufentscheidungen <strong>sollte jedoch dem Kunden so leicht wie möglich gemacht werden.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>II Beispiel Content-Usability</strong></p>
<p>Auch ist es nicht von Vorteil PDF-Dateien als Texte zu verlinken.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-24.bmp"><img class="size-full wp-image-1621 aligncenter" title="Neues Bild (24)" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-24.bmp" alt="" width="300" height="150" /></a></p>
<p>Noch unschöner, wenn die sich die<strong> Inhalte wiederholen</strong>, analog einem wissenschaftlichen Buch.</p>
<p>Ein <strong>Usability-Disaster,</strong> wenn diese als Einleitungstexte  verlinkt verwendet werden, um eine Profilerstellung zu erklären. (Zumal diese grundsätzlich intuitiv sein müsste.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-8.bmp"><img class="size-full wp-image-1622 aligncenter" title="Neues Bild (8)" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-8.bmp" alt="PDF-Beispiel-Beschreibung zur Profilerstellung " width="300" height="150" /></a></p>
<p><strong> Shop-Content-Usability_</strong><strong>Produkttexte</strong><br />
Auch bei kurzen Produkttexten gilt, Content ist König. In der Internet World Business wird in diesem Monat März 2010 von ähnlichen Erfahrungen berichtet:</p>
<p><strong>“Mit guten Texten mehr verkaufen“ </strong><br />
Hier wurden in einer Fall-Studie die Konversionsraten-Verbesserungen durch den Einflussfaktor „Content“ bei Produktseiten <strong>analysiert</strong>. Es wurde festgestellt, dass lieblos erstellte Standardtexte oder gar nur 1:1 Kopien der Lieferungen durch den Händler, User kaum begeistern.</p>
<h1>Content SEO</h1>
<p>Für die Suchmaschinenoptimierung sind ausschließlich die Texte (mit Keywords) entscheidend.<br />
Bei Online-Shops, so berichtet die Internet Word Business, sind sogar die <strong>Produkttexte </strong>nach Christoph Brenner (SEO Spezialist), aus <strong>Google-Sicht </strong>das<strong> wichtigste Inhaltselement</strong> der Produktseiten.<br />
Dieser erklärte auf der Ecommerce Conference: „Letztlich kommt es darauf an, in den Seiten gute Texte zuhaben, um bei Google ein <strong>gutes Ranking </strong>zu bekommen.“</p>
<h1>Content als CRO Instrument</h1>
<p>Nutzer mit Content abholen.</p>
<ul>
<li> Die <strong>Bedürfnisorientierte </strong>Ansprache ist dabei das A&amp; O. (Siehe dazu <a title="Blog-Beitrag" href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/usability-user-experience-ux/kundenbedurfnis/" target="_blank">Nutzer im Zentrum der Aufmerksamkeit</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li> Unternehmen müssen die Bedürfnisse ihrer Zielgruppen kennen und die  richtige <strong>Tonality </strong>treffen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Ein Wechsel von der Unternehmensperspektive hin zur <strong>Kundenorientierung </strong>ist unerlässlich.</li>
</ul>
<ul>
<li> Usability-Content Writing Regeln sind zu  beachten, damit Nutzer das <strong>Vertrauen </strong>finden und zu Käufern  konvertieren.</li>
</ul>
<p><strong>Content ist somit als CRO Instrument unbedingt zu beachten. Wichtig ist dabei, neben etlichen Usability-Kriterien, der Look &amp; Feel der Darstellung.</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h1><strong>Tipp<br />
</strong></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p><div id="attachment_1624" class="wp-caption alignright" style="width: 110px"><a title="BASIC Check bei userfriend.de" href="http://userfriend.de/usability/usability-tests/usability-expertengutachten" target="_blank"><img class="size-full wp-image-1624 " title="basiccheck" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/basiccheck1.png" alt="" width="100" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">BASIC Check Usability Analyse Experten-Gutachten userfriend.de</p></div></p>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li> Lassen Sie Ihren Content neben <strong><a title="sieben Prüfdimensionen bei Userfriend" href="http://www.userfriend.de/usability/was-ist-usability" target="_blank">6 weiteren Usability-Prüf-Dimensionen</a></strong> in einem <strong><a title="BASIC Check Usability-Analyse. Expertengutachten" href="http://userfriend.de/usability/usability-tests/usability-expertengutachten" target="_blank">BASIC Check </a></strong>(Usability Gutachten) analysieren.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Erhalten Sie </strong>in Beispielen konkret umgeschriebene <strong>Texte </strong>sowie explizit <strong>Content Writing Regeln.</strong></li>
</ul>
<ul>
<li> Auch eine komplette <strong>Überarbeitung </strong>des Inhalts kann an externe Dienstleister, z.B. an<strong> </strong><a title="Usability Agentur Userfriend " href="http://www.userfriend.de/" target="_blank"><strong>userfriend.de</strong> </a>in Auftrag gegeben werden.</li>
<li>Bitte <strong>kontaktieren </strong>Sie uns bei Interesse: info@userfriend.de</li>
</ul>
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		<title>Social-Media-Endspurt. Facebookmarketing, Targeting, Win-win-Situation.</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 13:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<category><![CDATA[W3B Online-Umfrage]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss der Social Media Reihe sei gesagt, dass Social Media bei vielen, aber noch nicht allen Unternehmen angekommen ist. Damit es nicht &#8220;zu spät&#8221; ist, sollten sich die Marken und Firmen ranhalten. Social Media auf Platz 1 Laut der Studie &#8220;BVDW Trend in Prozent&#8220; des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist Social Media auf dem ersten Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Social Media Reihe sei gesagt, dass Social Media bei vielen, aber noch nicht allen Unternehmen angekommen ist. Damit es nicht &#8220;zu spät&#8221; ist, sollten sich die Marken und Firmen ranhalten.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Social Media auf Platz 1 </strong></p>
<p>Laut der Studie &#8220;<a title="Trend in Prozent_Studie" href="http://www.bvdw.org/presseserver/digitale_trends_2010/100122_bvdw_trends_2010_digitale_wirtschaft_umfrage.pdf" target="_blank">BVDW Trend in Prozent</a>&#8220; des Bundesverbands Digitale Wirtschaft ist Social Media auf dem ersten Platz der zentralen Themen der digitalen Wirtschaft.  Social Media steht somit vor Mobile,  Bewegtbild,  Datenschutz,  Performance Marketing und Targeting.<strong> </strong><a title="Targeting Teil 1 von 5 Teilen in diesem Blog_" href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/perfomance-marketing/" target="_blank">(Siehe dazu Targeting in fünf Teilen)</a><strong><br />
</strong></p>
<p><div id="attachment_1537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 376px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild3.png"><img class="size-full wp-image-1537" title="Neues Bild" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild3.png" alt="Zentralen Themen der digitalen Wirtschaft " width="366" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Zentrale Themen der digitalen Wirtschaft </p></div></p>
<p><strong>Endspurt</strong></p>
<p>Ich denke, es werden die Ersten sein, die sich mit Social Media auseinandergesetzt haben, die am meisten davon <strong>profitieren</strong>.<br />
Denn die &#8220;behält&#8221; man nicht zuletzt auch wegen eines <strong>Branding Effekts</strong>, wenn es darum geht auszusieben.<br />
[D.h. Konsumenten ziehen in der Regel das vor, was sie länger kennen oder bewerten auch ein Image besser, alleine wegen eines hohen Bekanntheitsgrades]</p>
<ul>
<li>Wer also bisher noch keinen Weg (d.h. eine geeignete Plattform) gefunden hat, um mit den Konsumenten fast freundschaftlich zu kommunizieren, sollte das jetzt in Angriff nehmen<strong>.</strong></li>
</ul>
<p><strong><br />
Aussieben &#8211; Information overload</strong></p>
<p>Sind erst einmal „alle“ Firmen und Marken z.B. bei Facebook vertreten, wird sich der Nutzer irgendwann entscheiden müssen, von wem er wirklich ein Fan ist, d.h. mit dem er &#8220;befreundet&#8221; sein möchte.<br />
Nicht alle Firmen werden es dann schaffen, bei ihren Kunden ein entsprechendes <strong>Involvement </strong>zu aktivieren.<br />
Um einen Social Media- Information overload  zu verhindern werden Konsumenten sicherlich nur die Unternehmen bei sich mit auf der Freundesliste behalten, die ihnen persönlich nutzen. D.h. ein persönliches Interesse wecken oder/und einen echten <strong>Mehrwert </strong>bieten.</p>
<p><strong>Beispiel</strong></p>
<p><div id="attachment_1530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 392px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-11.bmp"><img class="size-full wp-image-1530" title="Neues Bild (11)" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Neues-Bild-11.bmp" alt="" width="382" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Userfriend bei Facebook</p></div></p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;"><strong>Chancen &#8211; Targeting &#8211; Facebookmarketing</strong></p>
<p>Nachdem nun auch Stimmen gegen das Targeting in der <a title="Online-Umfrage_w3b_Fittkau &amp; Maaß" href="http://www.w3b.org/" target="_blank">W3B Online-Umfrage</a> (von zumeist älteren Nutzern) laut wurden,<br />
zeigt sich auch hier das Potenzial des Facebookmarketings. Denn auch unter diesen Nutzern von Facebook &amp; Co. gibt es in dieser Studie weniger Zustimmung zu der negativ besetzten Aussage: &#8220;Ich fühle mich von personalisierter Werbung beobachtet&#8221;.</p>
<p><strong>Win- win –Situation</strong></p>
<p>Also Facebook-Nutzer können und &#8220;wollen&#8221; zielgruppenorientiert und damit erfolgsbasiert angesprochen werden.<br />
Für Unternehmen bietet das ein <strong>effizientes Vermarktungsmodell,</strong> welches Werbung nur der gewünschten Zielgruppe anbietet und bei dem auch erst bezahlt wird, wenn die Zielgruppe Interesse zeigt.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Recht in Social Media (2/3). Urheberrecht, Persönlichkeitsrecht.</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/urheberrecht-personlichkeitsrecht/</link>
		<comments>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/urheberrecht-personlichkeitsrecht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Beiwerk]]></category>
		<category><![CDATA[freie Meinungsäußerung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Recht in Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[§ 186 StGB]]></category>
		<category><![CDATA[§ 824 BGB]]></category>
		<category><![CDATA[§72 Urheberrechtsgesetz (UrhG)]]></category>

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		<description><![CDATA[Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht gelten auch in Social Media. Das  Urheberrecht schützt die ideellen und materiellen Interessen des Urhebers an seinem Geisteswerk. Das  Persönlichkeitsrecht schützt vor Eingriffen in den Lebens- und Freiheitsbereich. Eine schutzfähige, geistige Schöpfung unterliegt einem Urheberecht ab einer bestimmten Schöpfungshöhe. Bei der Nutzung fremder Werke bedarf es stets der Einwilligung des Rechteinhabers. Z.B. bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Urheberrecht und Persönlichkeitsrecht gelten auch in Social Media. </strong><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Das  <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht" target="_blank">Urheberrecht</a> schützt die ideellen und materiellen Interessen des Urhebers an seinem Geisteswerk.</li>
<li>Das  <a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pers%C3%B6nlichkeitsrecht" target="_blank">Persönlichkeitsrecht</a> schützt vor Eingriffen in den Lebens- und Freiheitsbereich.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<ul>
<li>Eine schutzfähige, geistige Schöpfung unterliegt einem <strong>Urheberecht </strong>ab einer bestimmten Schöpfungshöhe.</li>
</ul>
<h2><strong>Bei der Nutzung fremder Werke bedarf es stets der Einwilligung des Rechteinhabers.</strong></h2>
<p><strong> <span style="font-weight: normal;">Z.B. bei Sendungsmitschnitten auf You Tube, Bilder hochladen (z.B.Flickr) oder Re-Tweets.</span></strong></p>
<h2><strong> </strong></h2>
<p>Bei Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken, wie Facebook und Studi VZ etc. gelten Rechte. Deren <strong>praktische Durchsetzbarkeit </strong>ist häufig eher<strong> problematisch</strong>. Dr. Hajo Rauschhofer gibt seine Erfahrungen in der Internet World Business (25/09) wieder.</p>
<p><strong>Gegenstand </strong>von <strong>Urheberrechtsverletzungen </strong>können sein:</p>
<ul>
<li> Texte</li>
<li> Bilder</li>
<li> Musik</li>
<li>Videos</li>
</ul>
<p><strong><br />
Darf man Tweets kopieren?</strong><br />
Ja. Twitter Kurznachrichten zu kopieren, d.h. die Nutzung von Tweet-Inhalten und <a title="Der Ausdruck &quot;Retweet&quot; bei Twitter bezeichnet, dass man eine Kurznachricht (einen Tweet) eines anderen meist wörtlich und unkommentiert wiederholt. [ re (peat) = Wiederholen]" href="http:///">Re-Tweets, </a>braucht scheinbar keine Einwilligung. Denn es wird davon ausgegangen, dass keine schutzfähige, geistige Schöpfung angesichts der Zeichenbegrenzung (140) gegeben ist.</p>
<p><strong>Bilder Video/ Sendungsmitschnitte auf Youtube</strong><br />
Die Tatsache, dass bei You Tube Sendungsmitschnitte aus dem Fernsehen auftauchen, heisst nicht, dass dies „rechtmäßig“ geschieht.</p>
<p><strong>Persönlichkeitsrechtliche Aspekte bei Bildern oder Videos.</strong><br />
Jeder kann Bilder kopieren und z.B. in seinem Netzwerk hochladen. Das geschieht zum Teil durch den Nutzer selbst. Bei Twitter sind es „nur“ die Verlinkungen mit Bildern und Videos.</p>
<p><strong>Einwilligungen „eigentlich“ immer erforderlich.</strong><br />
Bei privaten Personen ist dies sicherlich noch einfacher als bei Models oder Schauspielern, die pro Veröffentlichung noch <a title="Vergütungen für die Verwertungsrechte der vom Model gemachten Aufnahmen. Sie werden zusätzlich zum Honorar verhandelt. Festgelegt werden dabei die Art der Nutzung (Plakate, Annoncen o.ä.), die Laufzeit und ob z.B. die Fotos nur national oder international veröffentlicht" href="http://">buyouts</a> bekommen.</p>
<p><strong><br />
Was zu beachten bei Verwendung von Fotos?</strong><br />
Bei Bildern sind das Urheber-Leistungsschutzrecht sowie persönlichkeitsrechtliche Ansprüche zu beachten. Ein Foto unterliegt dem <strong>Leistungsschutzrecht </strong>gemäß <a title="§72 UrhhG aus: Gesetze im Internet" href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/__72.html" target="_blank">§72 Urheberrechtsgesetz (UrhG)</a>.<br />
Auch wenn dieses keine Schöpfungshöhe als urheberechtliches Werk besitzen.</p>
<p><strong><br />
Eine Nutzung, Weiterverbreitung oder Vervielfältigung darf nicht ohne Einwilligung des Rechteinhabers erfolgen.</strong></p>
<p><div id="attachment_1415" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-2.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1415    " title="Flickr-2" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-2-150x150.png" alt="Userfriend bei Flickr" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Userfriend bei Flickr</p></div></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Rechteinhaber </strong>können sein:</p>
<p>1.  Urheber= Fotograf oder<br />
2. gegebenfalls der Inhaber der Verwertungsrechte (Agentur)</p>
<p><div id="attachment_1418" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-4.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1418   " title="Flickr-4" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-4-150x150.png" alt="Userfriend + Personen bei Flickr " width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Userfriend + Personen bei Flickr </p></div></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Personen-Zustimmung</strong>:</p>
<p>Sind Personen abgebildet ist die  Zustimmung der Veröffentlichung + bei Minderjährigen<strong>, </strong>die <strong>Zustimmung</strong> durch einen Erziehungsberechtigten, <strong>erfoderlich</strong>.</p>
<p>Bei <strong>Profis </strong>(Schauspieler, Models) sind  kommerzielle Aspekte der Vergütung zu berücksichtigen. So sollten die Nutzungsarten aufgeführt werden (Internet Print Werbung etc.).</p>
<p><div id="attachment_1419" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-1.png"><img class="size-thumbnail wp-image-1419    " title="Flickr-1" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/Flickr-1-150x150.png" alt="Usefriend_Bilder mit &quot;Beiwerk&quot;" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Userfriend_Bilder mit &quot;Beiwerk&quot;</p></div></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Keine Zustimmung</strong> erforderlich:</p>
<p>Wenn Personen auf dem Bild <strong>nicht erkennbar</strong> sind, oder wenn es sich nur um ein „<a title="Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Beiwerk" target="_blank">Beiwerk</a>“ handelt.</p>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2></h2>
<h2><strong>Persönlichkeitsrecht- Meinungen und Behauptungen</strong></h2>
<ul>
<li>Institutionen und Personen können sich gegen kritische oder gar ehrenverletzende Äußerungen wehren.</li>
</ul>
<p><strong>Negative Äußerungen= überprüfbare Tatsachenbehauptung oder Meinungsäußerung?</strong><br />
Gibt es im Netz ein kritischen Kommentar zu einer Firma, wird als Erstes geklärt werden müssen, ob es sich um eine Meinung oder &#8220;Tatsache&#8221; handelt.</p>
<p><strong>1. </strong><strong>Meinungswiedergaben </strong>beginnen mit meist mit einem  „ Ich glaube, …“ und unterliegen der Meinungsfreiheit.</p>
<ul>
<li>Dagegen lässt sich wenig machen.</li>
</ul>
<p><strong> 2.</strong> <strong>Unwahre Tatsachenbehauptungen, </strong>dagegen  kann sich ein Unternehmer jedoch wehren.</p>
<ul>
<li>Der, der etwas behauptet hat dies zu beweisen, sonst steht der <strong>Strafbestand der üblen Nachrede</strong> im Raum gemäß <a title="§ 186 StGB aus: Gesetze im Internet" href="http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__186.html" target="_blank">§ 186 StGB</a> .</li>
</ul>
<p><strong>3. Behauptungen zur Beeinträchtigung der Kreditwürdigkeit </strong></p>
<ul>
<li> neben Unterlassungsansprüchen können diese sogar auch Schadenersatzansprüche nach <a title="§ 824 BGB aus: Gesetze im Internet" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__824.html" target="_blank">§ 824 BGB</a><a title="§ 824 BGB aus: Gesetze im Internet" href="http://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__824.html" target="_blank"> </a>nach sich ziehen.</li>
</ul>
<p><strong>4. </strong>Noch nicht geklärt ist, wie eine Person sich gegen <strong>Veröffentlichungen im Ausland </strong>wehren kann.</p>
<p>Die Haftung der Forenbetreiber und der Rückruf eigener Inhalte werden u.a. Themen des letzten, noch folgenden, dritten Teils sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Recht in Social Media (1/3). Impressumspflicht, Wettbewerbsrecht, Werbung in Social Media, am Beispiel Twitter.</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/recht-in-social-media-13-impressumspflicht-wettbewerbsrecht-werbung-in-social-media-am-beispiel-twitter/</link>
		<comments>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/recht-in-social-media-13-impressumspflicht-wettbewerbsrecht-werbung-in-social-media-am-beispiel-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum bei Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Impressumspflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung in Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[§ 5 Telemediengesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media ist kein Rechtsfreier Raum. Auch wenn noch nicht alle rechtlichen Fragen beantwortet werden können, gibt es Empfehlungen von Rechtsanwälten, die vor Abmahnern schützen können. Eine endgültige Klärung wird es wohl erst durch entsprechende Gerichtsurteile geben. Twitter und Paragrafen Impressumspflicht bei Twitter Diskutiert wird die Frage, ob und wie bei einer Twitter-Seite ein Impressum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Social Media ist kein Rechtsfreier Raum. </strong></p>
<p>Auch wenn noch nicht alle rechtlichen Fragen beantwortet werden können, gibt es Empfehlungen von Rechtsanwälten, die vor Abmahnern schützen können. Eine endgültige Klärung wird es wohl erst durch entsprechende Gerichtsurteile geben.<br />
<strong><br />
</strong></p>
<h1>Twitter und Paragrafen</h1>
<p><strong>Impressumspflicht bei Twitter</strong></p>
<p>Diskutiert wird die Frage, ob und wie bei einer Twitter-Seite ein Impressum gemäß <a title="Telemediengesetz aus www.gesetze-im-internet.de/" href="http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/BJNR017910007.html" target="_blank">§ 5 Telemediengesetz</a> (TMG)  erforderlich ist.<br />
In der Internet World Business (24/09) gibt Dr. Hajo Rauschhofer, Fachanwalt für IT Recht, vorab ein Paar Tipps für ein Impressum bei der Twitter-Seite:<br />
<strong><br />
Abgrenzung privat und gewerblich</strong></p>
<p>Nach Kriterien-analyse des § 5 TMG benötigen nur „<strong>geschäftsmäßige Angebote</strong>“ ein Impressum.<br />
Eine Abgrenzung ist, wie bei eBay, nicht immer einfach: Twittert der CEO als Privatperson oder als Teil der Marketingstrategie.<br />
Ich würde jedoch immer davon ausgehen, das ein CEO seine Marke lebt und dementsprechend ein Markenbotschafter und Repräsentant der Firma ist und somit immer gewerblich twittert.<br />
Geschäftsmäßige Angebote lassen sich meist bereits an der Gestaltung der <strong>Hintergrundgrafik </strong>(Corporate Identity) und auch den <strong>Inhalten der Tweets</strong> erkennen.<br />
<strong><br />
Impressum wo und wie </strong></p>
<p>Wendet man die BHG Rechtsprechung zum „Zwei-Klick-Impressum (<a title="Urteil über Anbieterkennzeichnung im Internet " href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=2006&amp;Sort=3&amp;Seite=10&amp;nr=37635&amp;pos=322&amp;anz=2105 ./" target="_blank">Az. I ZR 228/03</a>) [Leichte Erkennbarkeit und unmittelbare Erreichbarkeit über zwei Links] auf Twitter an, ist es ausreichend einen klaren Hinweis zu geben. Ein <strong>klarer Hinweis</strong> ist zum Einen schon das Hintergrundbild, zum Anderen die Verlinkung in den Twitter-Angaben zur Homepage in den Feldern:</p>
<p>1.   Gestaltung der Hintergrundgrafik (Corporate Identity)<br />
2.   Verlinkung in den Twitter-Angaben zur Homepage im Feld „Web“.</p>
<p><strong>Empfehlung Platzierung: Impressum bei Twitter</strong></p>
<p>Aufgrund der noch momentan limitierten Möglichkeit auf der Twitter Seite (vielleicht werden auch diese Eingabefelder erweitert), ist das Impressum aktuell folgendermaßen zu platzieren:</p>
<p><div id="attachment_1393" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/userfriend_twitter.jpg"><img class="size-medium wp-image-1393" title="userfriend_twitter" src="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/wordpress/wp-content/userfriend_twitter-300x120.jpg" alt="userfriend_twitter" width="270" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">Userfriend auf Twitter</p></div></p>
<p><strong>3.     Tipp: Deutlicher Verweis auf das Impressum im „Bio-Feld“ </strong><br />
(siehe Bsp.=oben rechts, unter Name-Location-Web)</p>
<p>Dennoch kann es Abmahner geben, die vielleicht einen Domainwechsel schon als nicht ausreichend erachten und der Meinung sein können, dass die Felder  „Web“ oder „ Bio“ auch nicht zwingend darüber aufklären , dass sich dahinter auch ein Impressum verbirgt.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wettbewerbsrecht</strong></p>
<p>Auch bei dem überschaubaren Raum für Rechtsverletzungen (es sind ja nur 140 Zeichen) kann gerade diese Knappheit der Wortwahl zu <strong>irreführende </strong>oder <strong>vergleichende </strong>Behauptungen führen. Diese wiederum zu Unterlassungsansprüchen von Mitbewerbern.<br />
Also, wer behauptet der Größte, Beste oder Schnellste zu sein, hat dieses Alleinstellungsmerkmal zu beweisen.</p>
<p>Auch wenn Mitarbeiter im Namen des Unternehmens twittern, sollte das jeweilige Unternehmen eigene Social Media Guidelines (<strong>Twitter-Policy</strong>)  erstellt haben, die eine Richtschnur geben, wer was in diesem Bereich der externen Unternehmenskommunikation sagen kann und was besser nicht. (Siehe dazu Artikel im Blog <a title="Artikel aus diesem Blog- Social Media Guidelines-Richtlinien-mehr als ein Online -Knigge" href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-guidelines-richtlinien-mehr-als-ein-online-knigge-610/" target="_blank">Social Media Guidelines</a>).<br />
Denn sonst kann bei Twitter auch schnell mal eine Aussage z.B. über Mitbewerber getroffen werden, die von der Rechts- und Marketingabteilung nicht freigegeben worden wäre.</p>
<p><strong>Werbung auf Twitter-vermutlich ok</strong></p>
<p>Auch die Rechtslage für Werbebotschaften ist noch ungesichert.<br />
Viel spricht jedoch dafür, dass Werbung per Tweet zulässig ist, wenn die <strong>kommerzielle Zielrichtung</strong> ohne weiteres ersichtlich ist und sich der Follower dafür entscheidet. (<strong>Opt-In</strong>)</p>
<p><strong>E-Mail-Zusendungen </strong>erfolgen  unaufgefordert, also ohne ein Tätigwerden des Empfängers.  Siehe dazu die <a title="BGH Beschluss" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=24871bef34be017ceb08c0e793f12306&amp;nr=49067&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank">restriktive Rechtsprechung zu Werbe-EMails. </a><br />
&#8221;  1.    Bereits die einmalige unverlangte Zusendung einer E-Mail mit Werbung kann einen rechtswidrigen Eingriff in das Recht am eingerichteten und ausgeübten Gewerbebetrieb darstellen. [BGH, Beschluss vom 20. Mai 2009 -<a title="BGH-Beschluss" href="http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;sid=24871bef34be017ceb08c0e793f12306&amp;nr=49067&amp;pos=0&amp;anz=1" target="_blank"> I ZR 218/07</a> - OLG Frankfurt/Main ]<br />
2.    Die unverlangte Zusendung von E-Mail-Werbung an Unternehmen beeinträchtigt regelmäßig deren Betriebsablauf…&#8221; (siehe mehr dazu: <a title="Leitsätze aus medien-internet-und-recht.de" href="http://medien-internet-und-recht.de/volltext.php?mir_dok_id=2012" target="_blank"> Leitsätze</a>)</p>
<p>Bei einem<strong> Twitter-Account</strong> melden sich die Follower selbst bei dem Inhaber für dessen Tweets an.<br />
Wenn es ein geschäftsmäßiger Anbieter ist, ein Unternehmen oder ein Selbständiger, <strong>muss der Follower damit rechnen</strong>, dass mehr oder weniger offen Werbung übermittelt wird.</p>
<p>Überträgt man aber hier die <strong>Grundsätze des Opt-in Verfahrens</strong> <strong>strikt</strong>, müsste  ein Twitterer gegenüber seinen Followern <strong>zunächst darauf hinweisen</strong>, dass auch Werbung erfolgt. Für den Rechtswanwalt stellt  sich die Frage, in welchem Turnus dies erfolgen soll, angesichts der „Unkontrollierbarkeit“ der stetig wachsenden Zahl an Followern. Ganz so  unkontrollierbar finde ich es nicht, da eine E-Mail über jeden neu angemeldeten Follower eingeht.  Jedem dieser neuen Follower eine Nachricht zu schicken, müsste dann nur vollautomatisiert ablaufen.</p>
<p><strong>Werbung durch Dritte-bedenklich</strong></p>
<p>Analog zu Empfehlungen ist es lt. dem Rechtsanwalt  höchst bedenklich durch Dritte werben zu lassen. Jedenfalls, wenn man es entsprechend zur bisherigen<strong> E-Card Rechtsprechung</strong>: (etwa <a title="internet4jurists.at" href="http://www.internet4jurists.at/em/entscheidungen.php?Show=Detail&amp;JudicialRuling_ID=155" target="_blank">OLG Nürnberg,  Az 3U 1048/05</a>) betrachtet:<br />
&#8221; Leitsätze:<br />
1. Das Bereitstellen einer reinen Produktempfehlung (ohne Werbung) per E-Mail ist nicht wettbewerbswidrig.<br />
2. Wettbewerbswidrig wird die Produktempfehlung jedoch dann, wenn die Produktempfehlung (heimlich) mit sonstiger Werbung versehen wird.&#8221;</p>
<p>Ob nach deutschem Recht zulässig ist, dass Versender, denjenigen eine Teilnahme an einer Verlosung oder Ähnliches versprechen, die ihre Werbebotschaft an Follower verteilen, wird zu klären sein.</p>
<p><strong>Haftung für Links</strong><br />
Es gelten die Grundsätze bezüglich der Haftung rechtswidriger Links ebenso bei dem Setzen von Links  bei Twitter, Facebook etc. als Bestandteil der Kommunikation.</p>
<ul>
<li> <strong>Hiernach haftet der den Link Setzende, wenn der Link zu rechtswidrigen Inhalten führt.</strong></li>
</ul>
<p>Meinungsäußerungen, Veröffentlichungen und praktische Durchsetzung von Rechten gibt es, nutzerfreundlich,  in den nächsten beiden Teilen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media-Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? Nutzerfreundlich. (10/10)</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-was-genau-ist-messbar-mit-welchem-messkriterium-nutzerfreundlich-1010/</link>
		<comments>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-was-genau-ist-messbar-mit-welchem-messkriterium-nutzerfreundlich-1010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:36:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe- und Konsumentenpsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nutzerfreundlichkeit.de/?p=1027</guid>
		<description><![CDATA[Was kann gemessen werden? 1. Die Steigerung der Sichtbarkeit im Social Web kann verfolgt werden = Branding Wie, mit welchem Messkriterium? Die Häufigkeit der Nennungen in den wichtigsten Social Media Diensten. Durch das Durchsuchen nach wichtigen Keywords (Firmen-Marken und Produktnamen). Die Abonnentenzahl des eigenen Blogs oder eine steigende Zahl von Verlinkungen zu Blogbeiträgen können erfasst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Was kann gemessen werden?</h2>
<ul>
<li> <strong>1. Die Steigerung der Sichtbarkeit</strong> im Social Web kann verfolgt werden = Branding</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Wie, mit welchem Messkriterium?</h2>
<ol>
<li>Die Häufigkeit der Nennungen in den wichtigsten Social Media Diensten. Durch das Durchsuchen nach wichtigen Keywords (Firmen-Marken und Produktnamen).</li>
<li>Die Abonnentenzahl des eigenen Blogs oder eine steigende Zahl von Verlinkungen zu Blogbeiträgen können erfasst werden.</li>
</ol>
<ul>
<li><strong> 2.    Förderung des Dialogs </strong>= Involvement</li>
</ul>
<ol>
<li>Zahl der Beiträge, die durch vom Unternehmen produzierten Content entstanden sind. Z.B. ein Video von Unternehmen, welches im Social Web auf einer Vielzahl an Sites veröffentlicht wird. (Hier wären YouTube Statistiken von Vorteil)</li>
<li>Zahl steigender Links.</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>3.    Positive Beeinflussung des Dialogs</strong>=Akzeptanz</li>
</ul>
<ol>
<li>Ton innerhalb der Community. Das Verhältnis der positiven zu negativen Beiträgen auch im Vergleich zu vergangenen Monaten.</li>
<li>Reaktion auf neue Inhalte, die zur Stärkung der Marke entwickelt wurden.</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>4.    Aufbau eines Netzwerks=</strong>Virales Marketing</li>
</ul>
<ol>
<li>Anzahl der Abonnenten der diversen Social Media Profile (Facebook Fansite, Weblog, You Tube etc.).</li>
<li>Anzahl der Verlinkung und der Verteilung der Inhalte.</li>
<li>Anzahl der Influencer (die mehr als einmal Inhalte verteilen).</li>
</ol>
<ul>
<li><strong>5. First Impression </strong>mit Social Media Monitoring Tools messen.</li>
</ul>
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		<title>Social Media-Erfolgsmessung-Key Performance Indikators (KPIs). Vernetzung lässt sich nicht in Klicks messen. (9/10)</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-erfolgsmessung-key-performance-indikators-kpis-vernetzung-lasst-sich-nicht-in-klicks-messen-910/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anstatt Klicks &#38; Page Impressions (Unique Users)= Key Performance Indikators (KPIs). Im Online Bereich bei Affiliate und Suchmaschinenmarketing gibt es Messgrößen, wie Klicks und Page Impressions (Unique Users). Im Social Media Marketing geht es um den Dialog zwischen Firmen und ihren (potentiellen) Kunden. Dementsprechend müssen Werte für die Erfolgsmessung sogenannte Key Performance Indikators (KPIs) definiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anstatt Klicks &amp; Page Impressions (Unique Users)= Key Performance Indikators (KPIs).</strong><br />
Im Online Bereich bei Affiliate und Suchmaschinenmarketing gibt es Messgrößen, wie Klicks und Page Impressions (Unique Users).<br />
Im <strong>Social Media Marketing geht es um den </strong><strong>Dialog</strong> zwischen Firmen und ihren (potentiellen) Kunden. Dementsprechend müssen Werte für die Erfolgsmessung sogenannte Key Performance Indikators (KPIs) definiert werden.</p>
<h2>Wichtige Key Performance Indikatoren sind:</h2>
<ol>
<li><strong>Quantitativ= Engagement der User.<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Die Häufigkeit von nutzergenerierten Inhalten jeglicher Art zu einem Produkt, einer Marke oder einem Unternehmen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Sowie die Meinung der jeweiligen User.</li>
</ul>
</li>
<li> <strong>Qualitativ= Qualität der Kommentare. </strong>
<ul>
<li> Indizien für die Stimmung.</li>
<li> Lässt sich aus den Dialogen eine positive oder negative Tendenz ablesen?</li>
<li> Gibt es User, die hauptsächlich negative oder positive Inhalte produzieren?</li>
<li> Wie sieht ihr Netzwerk aus?</li>
<li> Sind diese Influenzer, also Meinungsmultiplikatoren?</li>
</ul>
</li>
</ol>
<h2>Standardisierte Sozial Media Währung eher Wunschdenken?!</h2>
<ul>
<li> Eine <strong>Generalformel </strong>zur Umrechnung klassischer Werbereichweiten, die Stärken im sozialen Netz bewerten, wird es <strong>wohl nicht geben</strong>. Es kann bisher von keiner einheitlichen Social Media Währung gesprochen werden.<br />
Außer der bereits bestehenden <strong>Conversionrate </strong>und letztlich dem <strong>Return on Investment.</strong></li>
</ul>
<h2><strong>Die Spezialität einzelner Communitys muss herausgearbeitet werden</strong>.</h2>
<ul>
<li><strong>Jede Social Media </strong><strong>Plattform </strong>hat ihre<strong> speziellen Features </strong>und das <strong>Engagement </strong>wird bei Twitter beispielsweise a<strong>nders gemessen </strong>als bei Flickr. Auch ist es z.B. bei Twitter mehr wert, wenn von 50 Followern 10 auf einen Link klicken, als von 500 Visitors nur 4 auf einen Banner klicken.</li>
</ul>
<ul>
<li>Bei Twitter selbst gibt es ebenfalls <strong>unterschiedliche Relevanzen.</strong> So ist ein aktiver Twitterer mit 1000 Followern nicht unbedingt mehr wert als einer mit weniger. Denn es gibt viele Twitterer mit Zehntausenden von Followern, die trotzdem keine Multiplikatoren sind, weil die Follower zum großen Teil Spammer oder Karteileichen sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Auch ist klar, dass eine <strong>Empfehlung eines unabhängigen Bloggers</strong> für Menschen im Entscheidungsprozess eine <strong>höhere Relevanz</strong> hat, als ein emotionaler TV Spot bei YouTube.</li>
</ul>
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(Unique Users)= Key Performance Indikators (KPIs)</strong><br />
Im Online Bereich bei Affiliate und Suchmaschinenmarketing gibt es Messgrößen, wie Klicks und Page Impressions (Unique Users).<br />
Im Social Media Marketing geht es um den Dialog zwischen Firmen und ihren (potentiellen) Kunden. Dementsprechend müssen Werte für die Erfolgsmessung sogenannte Key Performance Indikators (KPIs) definiert werden.</p>
<p style="margin-bottom: 12pt;"><strong>Wichtige Key Performance Indikatoren sind:</strong></p>
<ol type="1">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong>Quantitativ=      Engagement </strong>
<ul type="circle">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Die       Häufigkeit von nutzergenerierten Inhalten jeglicher Art zu einem Produkt,       einer Marke oder einem Unternehmen.</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Sowie       die Meinung der jeweiligen User</li>
</ul>
</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;"><strong>Qualitativ=      Qualität der Kommentare </strong></li>
</ol>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Indizien      für die Stimmung.</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Lässt      sich aus den Dialogen eine positive oder negative Tendenz ablesen?</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Gibt es      User, die hauptsächlich negative oder positive Inhalte produzieren?</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Wie      sieht ihr Netzwerk aus?</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Sind      diese Influenzer, also Meinungsmultiplikatoren?</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><strong>Standardisierte Sozial Media Währung eher Wunschdenken?!</strong></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Eine      Generalformel zur Umrechnung klassischer Werbereichweiten, die Stärken im      sozialen Netz bewerten, wird es wohl niemals geben. Es kann von keiner      einheitlichen Sozial Media Währung gesprochen werden.</li>
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Außer      der bereits bestehenden Conversionrate und letztlich dem Return on      Investment.</li>
</ul>
<p><strong>Die Spezialität einzelner Communitys muss herausgearbeitet werden.</strong></p>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Jede      Social Media Plattform hat ihre speziellen Features und das Engagement      wird bei Twitter beispielsweise anders gemessen als bei Flickr. Auch ist      es z.B. bei Twitter mehr wert, wenn von 50 Followern 10 auf einen Link      klicken, als von 500 Visitors nur 4 auf einen Banner klicken.</li>
</ul>
<ul type="disc">
<li class="MsoNormal" style="line-height: normal;">Bei      Twitter selbst gibt es ebenfalls unterschiedliche Relevanzen. So ist ein      aktiver Twitterer mit 1000 Followern nicht unbedingt mehr wert als einer      mit weniger. Denn es gibt viele Twitterer mit Zehntausenden von Followern,      die trotzdem keine Multiplikatoren sind, weil die Follower zum großen Teil      Spammer oder Karteileichen sind.</li>
</ul>
<p><span style="font-size: 11pt; line-height: 115%; font-family: &quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Auch ist klar, dass eine Empfehlung eines unabhängigen Bloggers  für Menschen im Entscheidungsprozess eine höher</span></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media-Monitoring vorgestellt. Social Web automatisch überwachen. (8/10)</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe- und Konsumentenpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Looking Glass]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing- Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Peoplebrowsr]]></category>
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		<category><![CDATA[Salesforce]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guidelines]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media in Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Socialseek]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetfeel]]></category>
		<category><![CDATA[Twendz]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine regelmäßige Kontrolle der Aktivitäten gibt Aufschluss darüber, ob das Social Media Marketing der Firmen erfolgreich ist. Wie bei allen anderen Marketingmaßnahmen ist diese Evaluation wichtig, um eine Kampagne zu optimieren und ein Budget effizient einzusetzen. Das Monitoring kann an externe Dienstleister ausgelagert werden, kann aber auch bis zu einer gewissen Größenordnung selbständig durchgeführt werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine <strong>regelmäßige Kontrolle der Aktivitäten </strong>gibt Aufschluss darüber, ob das Social Media Marketing der Firmen erfolgreich ist. Wie bei allen anderen Marketingmaßnahmen ist diese Evaluation wichtig, um eine Kampagne zu optimieren und ein Budget effizient einzusetzen.</p>
<p>Das <a title="Wikipedia Eintrag " href="http://de.wikipedia.org/wiki/Monitoring" target="_blank"><strong>Monitoring </strong></a><strong> kann an externe Dienstleister ausgelagert werden</strong>, kann aber auch bis zu einer gewissen Größenordnung selbständig durchgeführt werden.</p>
<p><strong> Eigenständiges, regelmäßiges, händisches Suchen, wo die relevanten Dialoge stattfinden, ist sehr mühsam und zeitaufwendig. </strong><br />
Großen Firmen und bekannten Marken ist es nur möglich, sich auf spezielle Dienste zu konzentrieren, da die Flut an Inhalten sonst zu groß ist. Trotzdem besteht dabei auch die Gefahr, dass wichtige Dialoge verpasst werden.</p>
<p><strong>Professionelle Social Media Monitoring Lösungen.<br />
</strong>Diese Software-Lösungen für das Monitoring sind ab ca. 500 US-Dollar im Monat zu haben.<br />
Hier können die Keywords Ereignisse, Produktnamen, Firmen, Marken oder die Kombination von beiden sein. Diese erlauben dann auch einen <strong>Vergleich </strong>zwischen mehreren Marken.<br />
Dabei werden dann nicht nur eigene Dialoge sondern auch die der Konkurrenz analysiert. Es lassen sich Meinungen herausfiltern, um eine <strong>Tendenz (positiv, negativ, neutral</strong>) feststellen zu können.</p>
<p>Mit Hilfe von Social Media Monitoring Tools können erste Indizien für Stimmungen eingefangen werden. Diese Dienste können automatisch die<strong> Zahl positiver und negativer Meinungen</strong> zu einem bestimmten Keyword auswerten.</p>
<p><strong>Aber </strong></p>
<p>Aspekte wie <strong>Ironie </strong>können die Algorithmen <strong>noch nicht richtig werten</strong>.<br />
Für einen ersten Eindruck genügen diese Werkzeuge vielleicht.</p>
<p>Aber auch mit diesen Tools eine <strong>Menge Handarbeit nötig</strong> ist. Sie bieten unzählige Optionen, die richtig eingestellt werden müssen. Zudem müssen die Ergebnisse in letzter Instanz manuell ausgewertet werden.<br />
Eine Auswertung aller Ergebnisse kann durch eine Agentur übernommen werden.</p>
<p><a title="Internet World BUSINESS (online)/ 24.09.09" href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Unternehmen/Microsoft-plant-Analysetool-fuer-Social-Media" target="_blank">Microsoft entwickelt unter dem Arbeitstitel &#8220;Looking Glass&#8221; ein neues Social-Media-Produkt. </a>Dieses soll Vermarktern erlauben, soziale Netzwerke nach Marken und Unternehmen zu durchsuchen und zu analysieren.<br />
Ähnliche Tools werden bereits von Anbietern wie <a title="peoplebrowsr.com" href="http://www.peoplebrowsr.com/" target="_blank">Peoplebrowsr</a>, <a title="sensidea.com" href="http://www.sensidea.com/socialseek/" target="_blank">Socialseek </a>oder neuerdings <a title="salesforce.com" href="http://www.salesforce.com/de/" target="_blank">Salesforce </a>angeboten.</p>
<p>Es gibt <strong>kostenlose Varianten der Social-Media Monitoring Tools<strong>,</strong></strong> allerdings bisher nur für den Micro Blogging Dienst Twitter:</p>
<ul>
<li><a title="tweetfeel.com" href="http://www.tweetfeel.com/" target="_blank">Tweetfeel</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="twendz.waggeneredstrom.com/" href="http://twendz.waggeneredstrom.com/" target="_blank">Twendz</a></li>
</ul>
<ul>
<li><a title="twitrratr.com" href="http://twitrratr.com/" target="_blank">Twitrratr</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media-Warum Social Media? (7/10)</title>
		<link>http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-warum-social-media-710/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 13:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>britta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Werbe- und Konsumentenpsychologie]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media in Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Social Web wächst ständig und bekannte Marken können sich bereits heute nicht entziehen. Auch kleine Firmen werden um Social Media-Marketing nicht herumkommen. Wer den Dialog ignoriert riskiert negative Folgen für Fima und Marke. Alle Unternehmensaktivitäten im Social Web können dazu beitragen, dass die Marken „anfassbarer“ werden. Es soll eine engere Bindung zwischen der Firma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das<strong> Social Web wächst ständig </strong>und bekannte Marken können sich bereits heute nicht entziehen. Auch kleine Firmen werden um Social Media-Marketing nicht herumkommen.</p>
<p><strong>Wer den Dialog ignoriert riskiert negative Folgen für Fima und Marke.</strong><br />
Alle Unternehmensaktivitäten im Social Web können dazu beitragen, dass die Marken „anfassbarer“ werden. Es soll eine engere Bindung zwischen der Firma und den Konsumenten entstehen.<br />
D.h. Konsumentenpsychologisch, das <strong>Involvement </strong>soll erhöht werden. (sowohl das persönliche als auch das Produktinvolvement).</p>
<p><strong>Schnelle Reaktion im Krisenfall</strong>.<br />
Auch kann ein starkes Netzwerk helfen, Falschinformationen, die im Netz kursieren, in kurzer Zeit zu widerlegen. Sicherlich auch erst entstehen zu lassen. Grundsätzlich gilt aber: „meckern“ können Kunden immer, aber ihnen entgegentreten und nachzufragen, das Missverständnis zu beheben, sind die Qualitätskriterien, die eine solche Kommunikation „auf Augenhöhe“ zu lassen.</p>
<p><strong>Social Media dient der:<br />
</strong></p>
<ol>
<li>Neukundengewinnung</li>
<li>Kundenbindung</li>
<li> Imageverbesserung + Branding</li>
<li>Innovationsforschung</li>
</ol>
<p>Kurzfristige, auch messbare Ziele werden <a title="Teil 10- Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? Nutzerfreundlich." href="http://www.nutzerfreundlichkeit.de/allgemeines/social-media-was-genau-ist-messbar-mit-welchem-messkriterium-nutzerfreundlich-1010/" target="_blank">im Teil 10- Was genau ist messbar? Mit welchem Messkriterium? </a>genauer beschrieben.</p>
<p><strong>1. Neukundengewinnung</strong>.<br />
Erweiterung der Zielgruppen, durch das Erreichen netzaffiner Zielgruppen, die von klassischen Medien kaum noch angesprochen werden und durch eine Stärkung der Empfehlung unter Freunden.<br />
<strong><br />
2. Kundenbindung-Dialogzwischen Firmen und ihren potenziellen Kunden</strong>.<br />
<strong>Transparenz </strong>herstellen und neue Einblicke in die Unternehmen ermöglichen.<br />
Auch sollte zum Beispiel Kritik nicht ignoriert werden. Im Gegenteil, Niemand ist frei von Fehlern und wenn das Unternehmen darauf eingeht, wird die <strong>Authentizität </strong>gesteigert und das macht das Unternehmen menschlicher.<br />
<strong><br />
3. Imageverbesserung + Branding- Ruf eines Unternehmens.</strong><br />
Mit <strong>Mehrwert </strong>im Online-Dialog mit den Usern, die Kunden werden sollen oder bereits Kunden sind, soll das <strong>Image </strong>des Unternehmens schärfen. Die positive Wahrnehmung der Marke kann damit auch erhöht werden.</p>
<p><strong>4. Innovationsforschung-Ideensuche</strong>.<br />
Wissen, was die User sich wünschen generiert zum Teil völlig neue Ideen.</p>
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