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Mobile Marketing (1/4). Mobiles Internet. M-Commerce. Mobile-Usability. Nutzerverhalten im mobilen Kaufprozess.

3. Juni 2010 – 12:06

Mobiles Internet boomt.
Seit den Smartphones können User überall ins Netz gehen. Die Werbungstreibenden sehen darin einen leistungsstarken mobilen Werbekanal.

Mobile Usability

Mobile Usability & Mobile User Experience


Mobile Usability
Das Usability für Website und Online-Shops ein „must have“ ist, ist zum großen Teil bei den Unternehmen angekommen. [Kontaktieren Sie dafür bitte Userfriend.]

Jetzt heißt es den Kunden auch eine nutzerfreundliche Website im mobilen Internet und gegebenfalls auch eine nutzerfreundliche App zur Verfügung zu stellen. (Applikation, als Marketinginstrument, wird im nächsten Teil erläutert.)

Mobiles Marketing
Mobile Marketing wird noch unterschätzt, heißt es im Mai in der W&V Media.
Es wird schon jetzt als ein globaler Werbemarkt angesehen, der die Werbeeffizienz steigern wird. Ab Juni startet eine neue Serie zu diesem Thema. Die Interworld Business berichtet z.B. Ende Mai von dem Mobil-Boom auf eBay, von einer Studie über das veränderte Nutzerverhalten im Kaufprozess sowie vermehrt zu diesem Thema.

Hier folgt nun einenutzerfreundliche Reihe“ (in vier Teilen) zum Mobile Marketing.

Mobiles Internet vs. klassisches Internet

Mobiles Internet im Gegensatz zum klassischen Web hat wieder andere Kriterien, die es zu beachten gilt. Z.B. spielen dabei eine Rolle:

  • die Größe des Bildschirms
  • die unterschiedliche Nutzungssituation
  • die Verfügbarkeit von Echtzeit– und ortsabhängigen Informationen
  • Ortsinformationen auf GPS-Handys
  • sowie Lage-Beschleunigungssensoren vieler Endgeräte

Nutzer-Konsumentenverhalten

In einer Studie zum Mobile Commerce wurde das Nutzerverhalten von Smartphone-User „Smart Natives“ genauer betrachtet. Mobile User surfen wohl oft nur sehr kurz, dafür wesentlich häufiger, als im klassischen Internet.

Nutzerverhalten im mobilen Internet

Nutzerverhalten im mobilen Internet

Die mobile Internet-Nutzung hat dabei grundlegende Konsequenzen für alle Phasen des Kaufprozesses: „ Die Inspirationsphase wird um einen ständig und überall verfügbaren Kanal ergänzt“, so Thomas Schneider (Direktor Neue Medien Otto). Unternehmen sollten darauf reagieren.

Mobile Produktinformationen werden von Konsumenten erwartet. Z.B. können diese über mobile Barcode-Scanner abgerufen werden. Auch zum Vergleichen der Preise nutzen User das mobile Internet schon heute.

QR-Code

Barcode & QR-Code
Durch einen Barcode kann der Kontakt von einem Nutzer hergestellt werden, wann immer und von wo auch immer er mag. Das gehört zu einem wichtigen Usability-Faktor „Kontrolle“.
Wenn auch die URL der Websites durch einen QR-Code realisiert ist, kann dem User auch prima der Zugang erleichtert werden.
Dieser QR- Code wird zu einem Schnellzugriff auf die Website. Denn erst lange Webadressen eintippen zu müssen, ist auch nicht unbedingt nutzerfreundlich.

Nutzung QR-Code

Die Handykamera wird dabei auf einen QR-Code gehalten und zur darin codierten mobilen Internetseite weitergeleitet. Kostenlos zum Download unter qr-reader.com.

Medien-Mix.Werbeeffizienz & Branding

Im Mobile Web können einmal geweckte Konsumentenbedürfnisse sofort befriedigt werden.
In einem Zusammenspiel mit Maßnahmen anderer Medien kann z.B. eine Zeitschriftenanzeige einen Impuls auslösen. Dieser war oftmals längst vergessen, bis sich eine Möglichkeit ergab ins Internet zu gelangen und die entsprechende Seite zu besuchen.
Auch Informationen, die erst Tage später im Briefkasten sind, passen nicht mehr zur heutigen Zeit.
Denn eine Kaufentscheidung kann bis zum Eintreffen der Infos, längst zugunsten eines Wettbewerber-Produktes ausgefallen sein.

Anzeige und mobile Angebote aufeinander abgestimmt ergeben eine optimierte Werbeeffizienz und Erinnerungswirkung.

Mobile User Experience (UX)
Eine entsprechendes positives Nutzererlebnis muss gewährleistet werden. Denn die fehlende Optimierung von Websites stört die Smartphone-User, neben dem zu kleinen BS, den hohen Kosten oder der zu langsamen Datenübertragung. Davon ausgehend, dass sich der Anteil der User und deren Verweildauer erhöhen, entwickelt sich, bei Beachtung der mobilen Nutzerfreundlichkeit & Mobile UX, ein leistungsstarker mobiler Kommunikations- und Vertriebskanal.

M-Commerce
Hier werden Usability & User Experience gefordert. Gerade im Kaufprozess, sind Nutzerfreundlichkeit, Glaubwürdigkeit & Transparenz die Erfolgskriterien im M-Commerce.
In der Kaufphase braucht es z.B. neben einer optimierten mobilen Website auch ein glaubwürdiges Bezahlsystem. Aber auch der Aftersale muss mit einem Pakettracking und Produktbewertungen an die mobile Nutzung angepasst werden.

Psychologischer Marketing-Blick bei Userfriend.de

Mobiler Werbekanal im Marketing-Blick

Unternehmen und Werber gleichermaßen können sich darüber freuen, mit dem mobilen Internet immer nah am Konsumenten zu sein, nur wenige Klicks entfernt.

2009 wurden bei eBay, der Handelsplattform, im Mobile Commerce weltweit Waren für 600 Millionen US-Dollar umgesetzt. Für 2010 wird wohl mit 1,5 Milliarden gerechnet.

Auch der stationäre Handel oder die Gastronomie können Vorteile daraus ziehen. Wenn das Geschäft Offline schon geschlossen hat, kann ein Konsument mit dem mobilen Internet trotzdem Informationen zum Produkt erhalten und es im besten Fall reservieren lassen.

Location based Service (ortsbasierte Dienste)
Die Restaurants können vermehrt in ihrem Umkreis, also ortsabhängig, werben. Was ja auch ein User-Nutzen sein kann, schnell wissen zu können, welche Restaurants gerade in der Nähe sind.

Vorschau

In den nächsten Teilen „Mobile Marketing“ folgen u.a. „Mobile Marketinginstrumente“ „Social Media Mobile“ mit z.B. Foursquare, Werben im mobilen Netz und mehr zum Zusammenspiel von Offline–und Online-Handel.

Userfriend

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    1. One Response to “Mobile Marketing (1/4). Mobiles Internet. M-Commerce. Mobile-Usability. Nutzerverhalten im mobilen Kaufprozess.”

    2. Ich bin zwar BWL Student aber bin durchaus affin für Informatik. Daher habe ich auch e-Commerce an der Uni belegt.
      Ich muss sagen, dass das Thema Informatik, eCommerce und desse Gefahren schon ein wichtiges ist. Ich finde aber, dasss
      Themen wie Android etc. auch dazu gehören. Mittlerweile hat Andriod ja schon 18% Marktanteil.

      Auf den virtuellen Marktplatz!

      Frederik

      By Frederik on Nov 1, 2010

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